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	<title>Linux @ Home &#187; Politik</title>
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	<description>Pinguine, Politik undsoweiter...</description>
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		<title>Ach, Demokratie ist doof&#8230;.</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 12:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;dachte sich Christoph Blocher und versucht, mit anderen Superreichen, das doofe Volk erstmal auszuschalten, um ihre alten Ziele zu erreichen: Noch weniger Steuern für Reiche und Grossunternehmen, möglichst kein Verursacherprinzip mehr, Anrzeize zum Erhöhen des Stromkonsums, Atom-Ausstieg-Ausstieg etc.etc. Wie soll das funktionieren, das Volk würde doch bestimmt diesen finsteren Ansinnen per Referendum eine Abfuhr erteilen? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=d6b1294fe73eea0bc9dc84a732e5e880&amp;default=http://use.perl.org/images/pix.gif' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>&#8230;dachte sich Christoph Blocher und versucht, mit anderen Superreichen, das doofe Volk erstmal auszuschalten, um ihre alten Ziele zu erreichen: Noch weniger Steuern für Reiche und Grossunternehmen, möglichst kein Verursacherprinzip mehr, Anrzeize zum Erhöhen des Stromkonsums, Atom-Ausstieg-Ausstieg etc.etc. Wie soll das funktionieren, das Volk würde doch bestimmt diesen finsteren Ansinnen per Referendum eine Abfuhr erteilen? &#8211; Ganz einfach, das Zauberwort heisst &#8220;<a title="SVP und FDP fordern Dringlichkeitsbeschluss zur Steuersenkung" href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Starker-Franken-SVP-und-FDP-fordern-Einschnitte-beim-Staat-/story/22486934" target="_blank">Dringlichkeitsbeschluss</a>&#8220;, ein Referendum ist unmöglich, punkt aus. Wer sich darunter nichts vorstellen kann: Erinnert Euch an den<a title="Bailout UBS" href="http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=newsarchive&amp;sid=ah0AFa2SEHhw" target="_blank"> Oktober 2008</a>, als &#8220;wir&#8221; den Grossbanken plötzlich 60 (und mehr) Milliarden in den Allerwertesten schoben. Abgesegnet aus lauter Angst, dass es bald keine Banken mehr gäbe, Kriegsrecht ausgerufen würde und was weiss ich alles diesen Angstpolitikern noch so vorschwebt. Was mich persönlich angeht, hätten wir durchaus den Mut aufbringen sollen, die Banken sich selbst zu überlassen, ein derart fragiles System dürfte ohnehin keine Überlebenschancen haben, auch wenn man es länger am Leben halten kann, indem man es mit dem (noch nicht verdienten) Geld und der (noch nicht geleisteten) Arbeit der kommenden zwei (oder mehr?) Generationen stützt&#8230;</p>
<p>Das Ergebnis des Ganzen kennen wir alle: Die reichsten 1% wurden noch viel reicher, während alle anderen viel Geld verloren haben (ob direkt oder indirekt via Pensionskasse oder zukünftigen Auswirkungen, wir alle haben derzeit 10-20% weniger Mittel als vor der Krise). Zudem haben alle Bonus-Diskussionen haben überhaupt nichts gebracht. _Jede_ Massnahme, die irgendeine Regierung einführte, um die exorbitanten, durch nichts zu rechtfertigenden Boni der Manager zu begrenzen, konnte durch irgendwelche Tricks derselben umgangen werden. Heute verdienen sie<a title="Grossverdiener" href="http://www.wirtschaft.ch/Die+Grossverdiener+der+Schweiz/249736/detail.htm" target="_blank"> mehr denn je</a>, während die Normalverdiener nicht mal<a title="Lohnindex-Entwicklung" href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/03/04/blank/key/lohnentwicklung/nach_branche.html" target="_blank"> 1% mehr verdienen (Ausnahme: Kreditbranche&#8230;)</a>. Im übrigen finde ich die<a title="Juso Managerlohn-Initiative" href="http://www.news.ch/JUSO+beschliessen+Managerlohn+Initiative/377521/detail.htm" target="_blank"> Initiative der Juso</a> (Manager dürfen nur 12 mal soviel verdienen, wie der tiefste Lohn der Firma) den Gipfel der naiven Vorschläge, nach wenigen Sekunden kommen einem viele Ideen in den Sinn, wie man dies locker umgehen könnte.</p>
<p>Dasselbe Spiel soll sich nun wiedeholen, in leicht abgeänderter Form: die Reichen sollen nochmals ein Stückchen reicher werden, alles wieder mit Angstparolen eingeläutet, denn der Mittelstand glaubt unbeirrt weiter, dass er eines Tages zu den 1% der Menschen gehört, due 95% des Vermögens besitzen. Man muss sich eben nur genug anstrengen! Natürlich ist dies Unsinn, aber die Angst, auch nur ein kleines Bisschen Wohlstand einbüssen zu müssen, scheint selbst solch durchschaubare Manöver möglich zu machen.</p>
<p>Wann ist endlich Schluss damit? Nach dem Krieg gab es in den meisten westlichen Demokratien einen progressiven Steuersatz ohne irgendwelche Ausnahmen für Reiche. Nur so war es überhaupt möglich, unsere exzellenten Infrastrukturen sowie eine starke Mittelschicht zu bekommen. Irgendwann hielt aber die Gier Einzug und von Verantwortung gegenüber der Gesellschaft als Ganzes ist man immer weiter weggekommen. Man glaubte, dies sei nicht mehr nötig, da die Infrastruktur und die Mittelschicht ja da waren. Nun, beides ist derzeit am Vergammeln, sei es aus Mangel an Geld oder an Ingenieuren. Heute kann ein Mann (oder eine Frau) eben _nicht_ mehr die ganze Familie problemlos ernähren und sich ein Haus bauen. Dazu müssen schon beide Elternteile arbeiten (mit Überstunden) und kommen auch so kaum über die Runden. Ein Haus kann man höchstens noch erben oder mit geerbtem Geld bauen.</p>
<p>Lasst Euch nichts vormachen! Die Angst, die diese wohlsituierten Herren verbreiten wollen, ist ihre eigene! Sie wissen, dass Atomausstieg, Vernunft und soziales Denken über die eigenen Interessen hinaus heute problemlos Mehrheiten erzielen kann (tja, das ist eben der Preis, den ein gebildetes Volk fordert). Dies steht ihren eigenen Interessen natürlich diametral entgegen. Wehrt Euch, lasst Euch nicht das Recht nehmen, gegen solche Pläne das Referendum ergreifen zu dürfen!</p>
<address>[1] <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Starker-Franken-SVP-und-FDP-fordern-Einschnitte-beim-Staat-/story/22486934">http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Starker-Franken-SVP-und-FDP-fordern-Einschnitte-beim-Staat-/story/22486934<br />
</a>[2] <a href="http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=newsarchive&amp;sid=ah0AFa2SEHhw">http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=newsarchive&amp;sid=ah0AFa2SEHhw<br />
</a>[3] <a href="http://www.wirtschaft.ch/Die+Grossverdiener+der+Schweiz/249736/detail.htm">http://www.wirtschaft.ch/Die+Grossverdiener+der+Schweiz/249736/detail.htm<br />
</a>[4]<a href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/03/04/blank/key/lohnentwicklung/nach_branche.html">http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/03/04/blank/key/lohnentwicklung/nach_branche.html</a><a href="http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=newsarchive&amp;sid=ah0AFa2SEHhw"><br />
</a>[5] <a href="http://www.news.ch/JUSO+beschliessen+Managerlohn+Initiative/377521/detail.htm">http://www.news.ch/JUSO+beschliessen+Managerlohn+Initiative/377521/detail.htm</a></address>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die EU und die Schweiz: Wen interessieren denn schon die Fakten?</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 13:49:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kommt immer wieder vor, dass ich Landsleuten zuhören muss, welche die Euro-Krise in einem Atemzug mit dem &#8220;Untergang des Auslaufmodells EU&#8221; nennen (aha, ein friedliches Europa ohne nationalistisches Gehabe ist also ein Auslaufmodell? Das sagt viel über die eigentliche Haltung der entsprechenden Leute aus.) Weiter fallen Stammtisch-Sprüche wie &#8220;Wir brauchen die EU nicht!&#8221;, &#8220;Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=d6b1294fe73eea0bc9dc84a732e5e880&amp;default=http://use.perl.org/images/pix.gif' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Es kommt immer wieder vor, dass ich Landsleuten zuhören muss, welche die Euro-Krise in einem Atemzug mit dem &#8220;Untergang des Auslaufmodells EU&#8221; nennen (aha, ein friedliches Europa ohne nationalistisches Gehabe ist also ein Auslaufmodell? Das sagt viel über die eigentliche Haltung der entsprechenden Leute aus.) Weiter fallen Stammtisch-Sprüche wie &#8220;Wir brauchen die EU nicht!&#8221;, &#8220;Die wollen uns unsere Souveränität wegnehmen und ihre Gesetze aufzwingen.&#8221; oder &#8220;Es kommen ja jetzt schon so viele Einwanderer von dort!&#8221;</p>
<p>Nun, sobald solche Sätze fallen, darf man natürlich einerseits getrost die Diskussion verlassen. Andererseits wäre es aber doch mal interessant, die Fakten dahinter &#8211;  Zahlen und aussagekräftige Vergleiche &#8211; anzuschauen, es könnte ja sein, dass man mal auf einen lernfähigen Diskussionspartner trifft:<span id="more-943"></span></p>
<p><strong>1) Braucht die Schweiz die EU überhaupt?</strong></p>
<p>Dazu muss man sich nur unsere <a title="Handelsbilanz CH" href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/06/05/blank/key/handelsbilanz.html" target="_blank">Handelsbilanz</a> (und hier<a title="Ausfuhr CH nach Ländern" href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/06/05/blank/key/ausfuhr/herkunftslaender.html" target="_blank"> in Zahlen</a>) anschauen. Deutschland ist einer der wichtigsten Exponenten der EU. Jeder, der einmal eine Wirtschaftssimulation gemacht hat, weiss was passiert, wenn einem der wichtigste Handelspartner flöten geht: Es gibt keine Alternative, ausser die Handelsbeziehungen wieder zum Laufen zu bringen, sonst hat man &#8220;verloren&#8221;. Also ein dickes, grossen Ja, die Schweiz braucht die EU. Schaut man das ganze aus der Richtung EU an, wird es etwas beängstigend, denn sie ist nicht auf den Handel mit der Schweiz angewiesen, wenn man die Zahlenrelation anschaut:</p>
<p><strong>2.) Will uns die EU unsere Souveränität wegnehmen?</strong></p>
<p>Also für die Konsumenten und Arbeitnehmer in der Schweiz brächten viele Gesetze und Bestimmungen eine deutliche Verbesserung der Situation (Deklarationspflicht, Kündigungsschutz). Andererseits ist die Lobby-Arbeit im EU-Rat als bedenklich anzusehen (allerdings sitzen auch im Schweizer Parlament sehr viele Lobbyisten).<br />
Zudem gibt es in letzter Zei<a title="Tagi Artikel EU" href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Das-Verhalten-der-EU-ist-inakzeptabel/story/19855755" target="_blank">t Spannungen, was das Thema der automatischen Übernahme von EU-Recht </a>anbelangt (was natürlich wieder viele Kommentare im oben erwähnten Stil verursachte). Aber mit der direkten Demokratie hat das herzlich wenig zu tun, denn das Volk bestimmt bei uns nur über wenige Gesetze wirklich selbst, meistens verschwendet der Stimmbürger seine Zeit mit populistischem Kleinkram zur Ablenkung.</p>
<p>Hier würde ich mal sagen: Ansichtssache. Es war ohnehin nur eine Frage der Zeit, dass die EU unserem Rosinenpicken (bilateralen Verträge, extra für die Schweiz angepasste Personenfreizügigkeit etc.) nicht mehr untätig zuschauen würde.</p>
<p><strong>3.) Brauchen wir überhaupt Arbeitskräfte / Einwanderer aus der EU?</strong></p>
<p>Auch hier muss man sich nur die<a title="Statistik Ausländer Anteil Erwerbstätige" href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01/07/blank/data/06/01.Document.64598.xls"> Zahlen</a> anschauen. Knapp ein Drittel der Erwerbstätigen sind Ausländer. Den hohen Lebensstandard hätten wir anders niemals erreichen können, nur fragt sich, ob wir unseren Wohlstand weiterhin steigern wollen, denn die Mieten steigen, da der Platz immer knapper wird.</p>
<p>Ein wichtiger und interessanter Indikator ist auch die <a title="Erwerbstätigenquote" href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/03/02/blank/data/03.Document.100698.xls ">Erwerbstätigenquote</a>, die auch heute noch höher liegt bei Ausländern (heisst das, die Schweizer sind fauler? Nein natürlich nicht, aber es zeigt, dass Ausländer in der Schweiz mehrheitlich für die Arbeit leben.)</p>
<p>Natürlich auch hier ein dickes fettes: Ja, wir brauchen diese Fachkräfte. Die Fachkräftemangel-Diskussion gibt es nun schon seit Jahren, sie berührte Fachgebiete wie IT (davon kann ich ein Lied singen), Gesundheitswesen, sogar die Baubranche und nun aktuell die <a title="Tagi Artikel Lehrermangel" href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Den-Schweizer-Schulen-gehen-die-guten-Lehrer-aus/story/23408264" target="_blank">Lehrerschaft</a> (ausgerechnet jetzt, wo im Kanton Zürich Mundart im Kindergarten vorgeschrieben wurde&#8230;)</p>
<p><strong>Fazit</strong>: Die Schweiz ist mit der EU resp. ihren Exponenten schon seit Jahrzenten so eng verwoben, wie man es sich nur vorstellen kann. Das Bild einer souveränen, absolut unabhängigen und neutralen Schweiz, die sich selbst versorgt, war sogar schon in Kriegszeiten nur ein Bild in den Köpfen verunsicherter Menschen. Dass dieses Bild es auch heute noch so sehr im Denken verwurzelt ist, obwohl es nachgewiesenermassen nie zutreffend war, dürfte ins Forschungsfeld der Psychologie und Soziologie fallen. Vermutlich hat es viel mit dem künstlichen Selbstwertgefühl zu tun, dass dabei erzeugt wird, wie sagt man &#8220;Wer nichts ist, ist Nationalist.&#8221; Natürlich müsste klar sein, dass ein gesundes Selbstvertrauen auf echtem Wissen und Können beruhen muss und nicht auf der Staatsangehörigkeit. Wer an sich selbst glaubt, hat keine Angst vor Konkurrenz, sondern freut sich auf Kooperation mit Gleichgesinnten, da man immer noch etwas dazulernen kann. Nichtsdestotrotz bin ich fest überzeugt davon, dass die Schweiz der EU von grösserem Nutzen sein kann, als die EU-Mitglieder bisher geglaubt haben. Vor allem im Bereich der Bildung und des Demokratieverständnisses resp. des sozialen Vertrages (keine Streiks und Proteste, solange die Infrastruktur perfekt funktioniert). Allerdings wäre es dann auch ratsam, dass auch wir Schweizer vermehrt in unsere Bildung investierten.<br />
Es gibt eigentlich nur noch einen Weg, wie die Situation für die Schweizer Normalverdiener derzeit noch besser werden könnte (den Beitritt), aber den auszusprechen bringt einem einige Anfeindungen ein. Trotzdem, wer einmal versucht hat,  im Ausland beispielsweise elektronische Geräte u.ä. zu bestellen, weiss, dass es den vielbeschworenen freien Handel gar nicht gibt (zumindest für uns Konsumenten nicht).</p>
<address><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;">[1] <a href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/06/05/blank/key/handelsbilanz.html">http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/06/05/blank/key/handelsbilanz.html<br />
</a></span><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;">[2] <a href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/06/05/blank/key/ausfuhr/herkunftslaender.html">http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/06/05/blank/key/ausfuhr/herkunftslaender.html<br />
</a></span><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;">[3] <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Das-Verhalten-der-EU-ist-inakzeptabel/story/19855755">http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Das-Verhalten-der-EU-ist-inakzeptabel/story/19855755<br />
</a></span><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;">[4] <a title="Erwerbstätigenquote" href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/03/02/blank/data/03.Document.100698.xls ">http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01/07/blank/data/06/01.Document.64598.xls<br />
</a></span><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;">[5]<a title="Erwerbstätigenquote" href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/03/02/blank/data/03.Document.100698.xls ">http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/03/02/blank/data/03.Document.100698.xls<br />
</a></span>[6] <span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;"><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Den-Schweizer-Schulen-gehen-die-guten-Lehrer-aus/story/23408264">http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Den-Schweizer-Schulen-gehen-die-guten-Lehrer-aus/story/23408264</a></span></address>
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		<title>Blinder taubstummer Mittelstand</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/news/blinder-taubstummer-mittelstand/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 21:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle 6 Monate, wenn ich kurz davor bin, mein Beobachter-Abonnement zu wiederrufen überrascht mich die Redaktion mit einer Ausgabe, die praktisch nur lesenswerte Artikel beinhaltet. So auch bei der Nummer 9 von April 2010. Hauptthema: Der Beginn der Serie &#8220;Der bedrohte Mittelstand&#8220;. Das Ende vom Mittelstand? Ich kann hier nur ein paar der Highlights zitieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=d6b1294fe73eea0bc9dc84a732e5e880&amp;default=http://use.perl.org/images/pix.gif' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Alle 6 Monate, wenn ich kurz davor bin, mein <a title="Beobachter" href="http://www.beobachter.ch">Beobachter</a>-Abonnement zu wiederrufen überrascht mich die Redaktion mit einer Ausgabe, die praktisch nur lesenswerte Artikel beinhaltet. So auch bei der Nummer 9 von April 2010. Hauptthema: Der Beginn der Serie &#8220;<a title="Beobachter-Artikel &quot;Der bedrohte Mittelstand&quot;" href="http://www.beobachter.ch/dossiers/familienmonitor/artikel/serie-teil-1_der-bedrohte-mittelstand/" target="_blank">Der bedrohte Mittelstand</a>&#8220;.</p>
<h2>Das Ende vom Mittelstand?</h2>
<p>Ich kann hier nur ein paar der Highlights zitieren, etwa was die deutsche Publizistin Ulrike Herrmann sagt: „Im Kampf um die eigene Karriere entgeht der Mittelschicht, wie unerreichbar die Eliten sind, die ihren Status nicht etwa durch Arbeit erwerben, sondern von Generation zu Generation vererben“. Klarer kann man die derzeitige Situation des Mittelstandes wohl nicht ausdrücken. Wir sind so sehr mit Arbeit, Familie, Finanzen, Studium, Weiterbildung etc. beschäftigt, um &#8220;es&#8221; zu schaffen, dass wir nicht realisieren, dass &#8220;es&#8221; so unwahrscheinlich ist, wie einen Lotto-Sechser zu haben (wenn nicht noch unwahrscheinlicher)! Die Mittelschicht unter ständigem Leistungs- und Karrieredruck zu halten bei seiner gleichzeitigen Ausdünnung durch Reallohnsenkungen und Kostensteigerungen (vor allem der Mieten und Fixkosten wie Krankenkassen) kommt den erwähnten Eliten vermutlich gerade recht. Etwas überspitzt gesagt würde der Verlust einer stabilen Mittelschicht in eine Art Feudalität zurückführen, wo eine mehr oder minder willfährige Unterschicht den Adeligen (heute sind das die Reichen) die Stiefel putzt.</p>
<p><span id="more-657"></span>Die psychologische Verdrängung dieser einfachen und statistisch gesicherten Tatsachen (Praktisch niemand kann sich reich arbeiten, wenn er Angestellter ist, sei er auch noch so fleissig) ist verständlich, würde das Fehlen dieses Mechanismus doch erhebliches Unwohlsein und gesellschaftliche Umwälzungen zur Folge haben.</p>
<p>In der Umfrage sind die Einwanderer die grösste Sorge des Mittelstandes. Verständlich, denn heute sind es nicht mehr Hilfsarbeiter mit wenig oder keiner Bildung, die ins Land strömen, sondern es sind gut ausgebildete Mittelständer (vor allem aus Deutschland, wie man weiss). Da hätte ich auch Angst, wäre da nicht ein kleines Problem: Die Arbeitgeber finden einfach nicht genug gut ausgebildete Schweizer Fachkräfte! Die Betrachtung, warum dies so ist, könnte vermutlich Bücher füllen, meiner Meinung nach und kurz gesagt dürften die mangelnde Offenheit und Unterstützung des gesamten Ausbildungessektors in diesem Lande eine Hauptursache der Problematik sein. Ein Studium in der Schweiz ist nicht schwerer im Inhalt, aber schwerer im Beginn! Da ist es klar, dass viele die Hürden (Maturitätszwang, finanzielle Unterstützung nur mit grossem bürokratischem Aufwand, hohe Semestergebühren) gar nicht erst in Angriff nehmen wollen.</p>
<p>Weiter interessant ist in der Umfrage die Tatsache, dass offenbar die grosse Mehrheit des Mittelstandes grössten Wert auf Statussymbole wie Auto, Heimelektronik u.ä. legt (sagt mir jetzt bitte nicht, dass Ihr Euren Audi A6 nur braucht, um „von A nach B zu kommen“, dass kauft Euch eh keiner ab <img src='http://www.linuxhome.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Währenddessen aber würden viele offenbar auf ein weiteres Kind oder dessen Nachhilfestunden verzichten, wenn ein finanzieller Engpass drohte. Dies untermauert wieder obige Theorie, dass einfach zu wenig Wert auf Schule und Ausbildung gelegt wird, eben auch seitens des Mittelstandes selbst. Schade, aber offenbar ist dem Mittelstand die &#8220;Abgrenzung gegen Unten&#8221; sehr wichtig, vielleicht wurde das aber auch so hinein interpretiert durch die Redaktion, weil es gut klingt?</p>
<h2>Rauchverbot und Gesundheitswahn</h2>
<p>Auf jeden Fall ist die ganze Ausgabe sehr lesenswert, auch der Interview-Artikel „Krankheiten sind nicht an sich etwas Schlechtes“ mit Martin Hafen ist (fast schon beängstigend) klar auf den Punkt gebracht. In diesem Zusammenhang (Gesundheits-Faschismus) habe ich durch den im Artikel ganz kurz zitierten Dr. Manfred Lütz („Weil die Menschen nicht mehr an ein ewiges Leben glauben, wollen sie nicht mehr sterben.“) ein <a title="Manfred Luetz Wellneswahn Plaedoyer" href="http://www.kultur-punkt.ch/gesundheit/swr2-luetz-wellnesswahn05-2.htm" target="_blank">Manuskript seiner Sendung auf SWR2</a> gefunden, dass ebenfalls sehr witzig und lesenswert ist.</p>
<address><span style="text-decoration: underline;">Quellen:</span></address>
<address>[1] http://www.beobachter.ch/dossiers/familienmonitor/artikel/serie-teil-1_der-bedrohte-mittelstand/<br />
[2] http://www.kultur-punkt.ch/gesundheit/swr2-luetz-wellnesswahn05-2.htm</address>
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		</item>
		<item>
		<title>Stimmenfang oder Wahlmanipulation?</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/in-eigener-sache/stimmenfang-oder-wahlmanipulation/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 14:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wunderte mich natürlich, warum aus der SVP-Ecke nicht härtere Worte fielen, keine Rücktrittsforderungen, Ausschaffungsdrohungen, nichts. Hans Fehr sagte am Radio nur was von &#8220;&#8230;sollte gerügt werden von der Parteispitze&#8230;&#8221; Komisch, denn es geht ja immerhin um den Schwarzafrikaner Nationalrat Ricardo Lumengo also quasi das moderne Feindbild von Xenophoben. Das lässt darauf schliessen, dass es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=d6b1294fe73eea0bc9dc84a732e5e880&amp;default=http://use.perl.org/images/pix.gif' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Ich wunderte mich natürlich, warum aus der SVP-Ecke nicht härtere Worte fielen, keine Rücktrittsforderungen, Ausschaffungsdrohungen, nichts. Hans Fehr sagte am Radio nur was von &#8220;&#8230;sollte gerügt werden von der Parteispitze&#8230;&#8221;</p>
<p>Komisch, denn es geht ja immerhin um den Schwarzafrikaner Nationalrat Ricardo Lumengo also quasi das moderne Feindbild von Xenophoben. Das lässt darauf schliessen, dass es besagte Bürgerliche häufig eben auch nicht allzu genau nehmen, was den <a title="20 Minuten Stimmenfang" href="http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Auf-Stimmenfang-im-Altpapier-28316083">Stimmenfang</a> im Altpapier oder in Altersheimen angeht.</p>
<p>Nichtsdestotrotz tut es mir immer weh, wenn eigentlich intelligente Menschen etwas so unglaublich dummes tun. Krankhafter Ehrgeiz scheint keine Parteigrenzen zu kennen. Wenn es auch noch so wahr ist, <a title="SF DRS Interview" href="http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/02/19/Schweiz/Wahlmanipulationen-Ruecktritt-fuer-Ricardo-Lumengo-kein-Thema">dass er Menschen beim Ausfüllen geholfen hat</a>, so hätte er wissen müssen, dass dies eine Wahlmanipulation darstellt.</p>
<p>Die SP scheint derzeit grössere Probleme zu haben, als sie selber zugibt. <a title="NZZ Artikel" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/svp-fraktion_einstimmig_fuer_vorschlag_blocherminder_1.5035505.html">Nicht einmal die Abzockerinitiative wurde aktiv unterstützt</a>, das einzige linke Thema, dass beim verängstigten Volk noch zu platzieren gewesen wäre! Sie haben nun praktisch nichts mehr, um die Wähler in ländlichen Gegenden abzuholen. Selbst schuld, ich prophezeie mal, dass die SP, wenn überhaupt, praktisch nur noch urban oder in grösseren Ballungsgebieten handlungsfähig bleiben wird in den nächsten Jahren. Wird diese Rosskur sich vielleicht als das beste herausstellen, was passieren konnte, um den Bodenkontakt endlich wiederherzustellen? Die meisten Menschen sind nun mal einfach so: Es muss ihnen erstmal selbst dreckig gehen, bevor sie die nötige Empathie auch für andere Mitmenschen ausserhalb ihres engeren Umfeldes empfinden können. Zum Beispiel hätte dann auch eine staatliche Krankenkasse eine Chance, wenn geügend Nicht-Privatversicherte ihre Spitalerfahrung gemacht haben würden.</p>
<p>[1]  http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Auf-Stimmenfang-im-Altpapier-28316083<br />
[2] http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/02/19/Schweiz/Wahlmanipulationen-Ruecktritt-fuer-Ricardo-Lumengo-kein-Thema<br />
[3] http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/svp-fraktion_einstimmig_fuer_vorschlag_blocherminder_1.5035505.html</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wieder mal ein Leser-EMail, zur Abwechslung an eine Krankenkasse</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/in-eigener-sache/wieder-mal-ein-leser-email-zur-abwechslung-an-eine-krankenkasse/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 14:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Tja, manchmal juckt es mich einfach in den Fingern, vor allem, wenn ich in semiprofessionellen Heftchen von irgendwelchen Firmen pseudojournalistischen Unsinn lesen darf (gezwungen wurde ich ja nicht dazu . Ein Beispiel ist die aktuelle Heftchen (04/2009) der Schweizer Krankenversicherung &#8220;Sanitas&#8220;. Die Wortwahl in den Artikeln ist nicht nur häufig unpassend, sondern auch menschenverachtend. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=d6b1294fe73eea0bc9dc84a732e5e880&amp;default=http://use.perl.org/images/pix.gif' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Tja, manchmal juckt es mich einfach in den Fingern, vor allem, wenn ich in semiprofessionellen Heftchen von irgendwelchen Firmen pseudojournalistischen Unsinn lesen darf (gezwungen wurde ich ja nicht dazu <img src='http://www.linuxhome.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Ein Beispiel ist die <a title="Sanitas Magazin 04/2009" href="https://www.sanitas.com/saninet/cms-contents/pub/contents/media/files/de/portrait/information/4_downloadListWithTitleAndPointer_SR176_192_168_2_17654731713_289386965771_71.pdf" target="_blank">aktuelle Heftchen (04/2009)</a> der Schweizer Krankenversicherung &#8220;<a title="Sanitas Homepage" href="https://www.sanitas.com/pub/ServiceBroker?fakePath=de" target="_blank">Sanitas</a>&#8220;. Die Wortwahl in den Artikeln ist nicht nur häufig unpassend, sondern auch menschenverachtend. Der Gebrauch des Unworts &#8220;Überalterung&#8221; (nein, dieses Wort gibt es nach wie vor nicht) zeigt dies einmal mehr. Dazu mein Leseremail, das wieder mal viel zu lange geraten ist, aber die aktuelle Situation der Krankenkassen aus meiner Sicht treffend beschreiben mag:</p>
<p><span id="more-500"></span></p>
<div style="font-family: -moz-fixed; font-size: 12px;" lang="x-western">
<pre>Guten Tag

Im Artikel "Die Übernachtung im Spital ist oft unnötig" von Herrn
&lt;Name entfernt&gt; fiel mein Blick beim Überfliegen schon in der ersten Spalte auf
folgenden Satz "Dies ist eine infolge der voranschreitenden Überalterung
der Gesellschaft verbreitete Krankheit."

Dieser Satz scheint ein gutes Abbild Ihrer Ansichten (und der vieler
anderer privaten Krankenkassen) über unsere Gesellschaft darzustellen.
Als ob die älteren Mitmenschen eine "voranschreitende" Krankheit unserer
Gesellschaft wären! Ich empfinde solche Sätze mit dem Unwort
"Überalterung" als ungeheuer abstossend und menschenverachtend, die
Wortwahl liegt aber bestimmt nicht nur an mangelnder Weitsicht des
Autors, sondern dürfte vor allem von dessem täglichen Arbeistumfeld
massgeblich beeinflusst worden sein.
Ich werde meiner Partnerin natürlich dringend empfehlen, eine humanere
Krankenkasse zu wählen (falls es so eine noch gibt).
Wenn man dazu noch an den Plakatwänden sehen darf wie junge und gesunde
Leute und Familien geködert werden mit millionenteuren Werbekampagnen,
während Kranke und Senioren nur noch als Kostenfaktoren dargestellt
werden, scheint die vernünftigste Konsequenz eigentlich nur noch eine
staatliche Krankenversicherung mit direktem Lohnabzug zu sein. Auch wenn
dies keine perfekte Lösung wäre, scheint es immer noch viel besser als
fortschreitender Zynismus und menschenverachtende Bürokratie, die seit
vielen Jahren aus dem Produktivitätswahn der Privatwirtschaft
resultiert. Politisch bereiten Sie selbst (und die meisten anderen KK's)
derzeit gerade den Weg dazu.
Heute werden nicht körperliche sondern psychische Krankheiten wie
Depressionen immer verbreiteter bei den Senioren, kein Wunder, denn sie
fühlen sich wertlos (das wurde mir beim Altersheimeinsatz vielfach
bestätigt), dazu müssen sie ja nur einmal die Zeitung aufschlagen oder
den Fernseher einschalten und schon wird dem Senior vorgerechnet, dass
er zuviel kostet und zu lange lebt etc.
Aber Menschen werden nun einmal krank und müssen auch irgendwann einmal
sterben. Trotz dieser einfachen Tatsachen treiben die Krankenkassen aber
weiterhin ihr gefährliches Spiel der Desolidarisierung. Zum Glück finden
viele Bürger in diesen Zeiten heraus, dass "Zusammen" immer mehr
bedeutet als "Einzelne gleichzeitig". Das Leben ist kein Nullsummenspiel!
Vielleicht hilft es Ihnen ja, wenn Sie sich 3mal täglich vor und nach
den Mahlzeiten sagen: "Menschen sind keine Zahlen in Listen, sondern
Wesen mit Gefühlen und fast unendlichem Potential, wenn sie friedlich
kooperieren" um in eine positivere Denkweise einzusteigen. Es gäbe auch
genügend einschlägige Literatur, die einem hier helfen kann, den
Zynismus zu überwinden.</pre>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Freiheit, die ich meine</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 21:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Freiheit, was für ein armes Wort, jeder benutzt es, doch keiner meint damit dasselbe&#8230; Ein prominentes Beispiel: Sie nennt sich &#8220;IG Freiheit&#8221; (eine Interessensgemeinschaft kann alles sein, nur nicht verbindlich), eine lose Gruppe von (meist einschlägig bekannten) Neoliberalen. Schon auf der Homepage sieht man, wie der wackere Mann mit der Sense die Gesetzeslandschaft niedermäht. Zynisches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=d6b1294fe73eea0bc9dc84a732e5e880&amp;default=http://use.perl.org/images/pix.gif' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Freiheit, was für ein armes Wort, jeder benutzt es, doch keiner meint damit dasselbe&#8230;</p>
<p>Ein prominentes Beispiel: Sie nennt sich &#8220;IG Freiheit&#8221;<a title="Homepage IG Freiheit" href="http://www.igfreiheit.ch/"></a> (eine Interessensgemeinschaft kann alles sein, nur nicht verbindlich), eine lose Gruppe von (meist einschlägig bekannten) Neoliberalen. Schon auf der <a title="IG Freiheit Homepage" href="http://www.igfreiheit.ch/">Homepage</a> sieht man, wie der wackere Mann mit der Sense die Gesetzeslandschaft niedermäht.</p>
<p>Zynisches gibt es dort zu entdecken, wie der Spruch: „24h Lebensqualität &#8211; Ja zu offenen Tankstellen-Shops“. Schnell wird klar, wessen Freiheit diese IG meint: Ihre eigene! Die Freiheit, immer und überall einzukaufen und zu konsumieren. Die Dummen sind dann eben die Angestellten, sie haben in der Regel kaum die &#8220;Freiheit&#8221;, eine Nachtschicht abzulehnen, denn dann sind sie schnell einmal Arbeits-&#8221;frei&#8221;. Genug der schlechten Wortspiele&#8230;</p>
<p>Nach humanistischer Tradition, kann man über unsere Gesetze nach wie vor sagen (Zitat Jean-Jacques Rousseau, Du Contrat Social): „Zwischen dem Schwachen und dem Starken ist es die Freiheit, die unterdrückt, und das Gesetz, das befreit.“<br />
Ein Abbau von Gesetzen zielt immer auf Steuererleichterungen oder Aufweichung von Arbeitsrechten ab, denn sie werden stets von denselben politischen Lagern eingereicht, das sollte heute ein jeder begriffen haben. Niemand wird für uns „Normalos“ mal schnell die Steuergesetze oder die Verselbständigung vereinfachen (auch wenn sie uns dies so verkaufen wollen).</p>
<p>Ich kenne übrigens Nachtschichten aus eigener Erfahrung und habe sie gehasst. Früher oder später macht sie sich physisch und/oder psychisch bemerkbar. Dabei wurde ich eigentlichgut bezahlt mit den Zuschlägen, die man in der IT-Branche erhält (denn sonst findet man dort wirklich niemanden, der sowas macht).</p>
<p>Also bitte, liebe IG Freiheit, versucht Euch nicht zu maskieren mit dem schon zu häufig vergewaltigten Wort Freiheit. Steht dazu, wer und was Ihr seid, ein Millionärsklub mit definiertem Ziel, aber achtung: Freiheit heisst auch Verantwortung und Euer Luxus ist nicht unsere Freiheit!</p>
<p>So wie sich die Arbeitszeiten heute schon ausgeweitet haben, fragt sich auch schon die Uni Zürich (<a title="NZZ Artikel Milizarbeit" href="http://news.nzzexecutive.ch/human_resource_management/forschung/miliz-engagement_lohnt_sich_1.3394771.html">Artikel NZZ</a>), warum Freiwillige Arbeit rückläufig ist.</p>
<address>[1] http://news.nzzexecutive.ch/human_resource_management/forschung/miliz-engagement_lohnt_sich_1.3394771.html<br />
[2] http://www.igfreiheit.ch/</address>
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		</item>
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		<title>Noch mehr Idiotenpolitik</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/news/noch-mehr-idiotenpolitik/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 15:47:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Tja, da habe ich mich erst vor einem halben Jahr aufgeregt über Idiotenthemen in der Schweizer Politik, geht der Reigen im Herbst nun fleissig weiter. Ich sollte eine Liste machen, eine Art Wiki mit den dümmsten Ideen und Sprüchen von Politikern. Vermutlich gibt es sowas schon zuhauf. Die statistische Auswertung desselben brächte ja ohnehin bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=d6b1294fe73eea0bc9dc84a732e5e880&amp;default=http://use.perl.org/images/pix.gif' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Tja, da habe ich mich erst vor einem halben Jahr aufgeregt über <a title="Linuxhome Politik für Idioten" href="http://www.linuxhome.ch/in-eigener-sache/politik-fuer-idioten/">Idiotenthemen in der Schweizer Politik</a>, geht der Reigen im Herbst nun fleissig weiter. Ich sollte eine Liste machen, eine Art Wiki mit den dümmsten Ideen und Sprüchen von Politikern. Vermutlich gibt es sowas schon zuhauf. Die statistische Auswertung desselben brächte ja ohnehin bereits Vermutetes zu Tage. Zur den Highlights diese Woche:</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<ul>
<li>Da hätten wir die Frau Estermann, die in altbekannter Manier das<a title="Artikel Tagesanzeiger" href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Estermann-scheitert-mit-Gesangswunsch/story/27419343"> Singen der Nationalhymne vor jeder Nationalratssitzung</a> einführen wollte.  Dazu Arthur Schopenhauer: „&#8230;Aber jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, darauf er stolz seyn könnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er garade angehört, stolz zu seyn&#8230;“</li>
<li>Der neue Bundesrat, wie heisst er noch gleich&#8230;Burkhalter, genau. Dieser ist derweil überzeugt, dass<a title="Tagesanzeiger Artikel" href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Jagte-Burkhalter-Qadhafi-Angst-ein/story/28964796"> Schweizer Elitetruppen im Ausland durchaus für diverse Einsätze geeignet</a> wären. Nicht zum Kuhmelken oder zur Ausbildung von Landwirten in Äthiopien, nein, zur Jagd auf Piraten und Geiselbefreiung. Nun zumindest wissen wir nun, welches Departement ihm am besten zusagt&#8230;</li>
<li>Und die Unterstützung von jungen Arbeitslosen in Sachen Weiterbildung wäre so oder so eine tolle Sache, aber sogar das wird im <a title="SF DRS News" href="http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2009/09/24/schweiz/konjunkturpaket_in_letzter_minute_gerettet" target="_blank">3. Konjunkturpaket </a>mit einem äusserst fragwürdigen Kompromiss entwertet (erst bei einer Arbeitslosenquote ab 5 % gibt es Geld). Das heisst also die Politiker sind allzugerne bereit der Wirtschaft noch mehr Geld in den Popo zu stopfen, während ein Passus, welcher auch einmal benachteiligte Menschen (das sind die Lebewesen, welche für die Wirtschaft das Geld erarbeiten) unterstütz hätte, praktisch keine Chance hatte.</li>
</ul>
<p>Würde ein IQ-Minimum (so ab 130?) für Politiker auf der nationalen Ebene solche Dummbatz-Aktionen verhindern? Ich bin ehrlich gesagt nicht überzeugt davon, aber einen Versuch wäre es wert, wenn auch die soziale Intelligenz berücksichtigt würde, eine nicht ganz so kluge 4fache alleinerziehende Mutter könnte sehr wohl auch gut, wenn nicht sogar besser politisieren..</p>
<p>Die Zeit des Volkes wird viel zu sehr beansprucht mit Abstimmungen, die praktisch keinen Einfluss auf sein tägliches Leben hat, während die wirklich wichtigen Themen nebenbei entschieden werden (mal schnell 60 Milliarden einer Grossbank schieben, während wir 200 Millionen für verbesserte Arbeitslosenhilfe ablehnen oder so ähnlich). Da wäre es doch wenigstens wünschenswert, dass die Damen und Herren in der Lage wären, vernünftige und menschliche Entscheidungen zu treffen. So wäre die Tatsache, dass wir in einer Pseudo-direkten Demokratie leben, bei weitem nicht so schlimm.</p>
<p>Bis zum nächsten Idiotenartikel wünsche ich eine gute Zeit und viel Spass mit der besten Regierungsform der Welt.</p>
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		<title>Chaos Radio Express 135 „Mut zur Freiheit“: Beste Sendung ever!</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/in-eigener-sache/chaos-radio-express-135-%e2%80%9emut-zur-freiheit%e2%80%9c-beste-sendung-ever/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 18:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
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		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[http://chaosradio.ccc.de/cre135.html lohnt sich wirklich. Mehrere wunderbare Aussagen und Beobachtungen (z.B. von Juli Zeh bei 00:44). Wer CRE noch nicht kennt und nur im entferntesten interessiert an der Welt sind, haben was nachzuholen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=d6b1294fe73eea0bc9dc84a732e5e880&amp;default=http://use.perl.org/images/pix.gif' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>http://chaosradio.ccc.de/cre135.html lohnt sich wirklich. Mehrere wunderbare Aussagen und Beobachtungen (z.B. von Juli Zeh bei 00:44). Wer CRE noch nicht kennt und nur im entferntesten interessiert an der Welt sind, haben was nachzuholen.</p>
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		<item>
		<title>Nationalistische Skript-Kiddies lieben Windows</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/geek/nationalistische-skript-kiddies-lieben-windows/</link>
		<comments>http://www.linuxhome.ch/geek/nationalistische-skript-kiddies-lieben-windows/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 15:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geek]]></category>
		<category><![CDATA[idiots]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schon immer erregen die laut schreienden Idioten das meiste Aufsehen. Das gilt insbesondere für Nationalisten. Als Anfangs August beispielsweise (vermeintlich) russische Hacker aus nationalistischen Kreisen Facebook, Twitter und Co. lahmlegten durch eine sog. D-DoS (Distributed Denial-of-Service) Attacke, war dies auch den internationalen Medien durchaus eine Meldung wert. Bei diesen „Nationalisten“ handelt es sich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=d6b1294fe73eea0bc9dc84a732e5e880&amp;default=http://use.perl.org/images/pix.gif' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Wie schon immer erregen die laut schreienden Idioten das meiste Aufsehen. Das gilt insbesondere für Nationalisten. Als Anfangs August beispielsweise (vermeintlich) russische Hacker aus nationalistischen Kreisen <a title="Guardian Artikel" href="http://www.guardian.co.uk/world/2009/aug/07/georgian-blogger-accuses-russia" target="_blank">Facebook, Twitter und Co. lahmlegten</a> durch eine sog. D-<a title="Wikipedia DoS" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Denial_of_Service" target="_blank">DoS</a> (Distributed Denial-of-Service) Attacke, war dies auch den internationalen Medien durchaus eine Meldung wert.</p>
<p>Bei diesen „Nationalisten“ handelt es sich in der Regel um frustrierte und gelangweilte Jugendliche in der Türkei oder Russland, welche mangels Perspektive braunes Gedankengut aufschnappen, damit sie im Namen von ihrem Land oder Wasauchimmer ihre heruntergeladenen &#8220;Do-your-own-virus-Kit&#8221; benutzen können. Mit echten Hackerfähigkeiten hat das nicht im entferntesten zu tun.  Dazu reicht auch die Intelligenz eines durchschnittlichen PC-Benutzers aus, der weiss, wie man die entsprechenden Programme mit Google suchen muss. Wenn jemand eine Autoscheibe mit einem Wagenheber einschlägt, micht ihn das schliesslich auch nicht zu einem Automechaniker.</p>
<p>Diese peinliche Holzhammer-Methode (mache tausende Abfragen pro Sekunde mit vielen PC&#8217;s) wird in der Regel mit Viren- oder Wurmverseuchten Windows-PC&#8217;s durchgeführt, deren ahnungslose Besitzer sich bald genervt fragen, warum ihre Internetleitung immer langsamer wird. Windows bietet sich also nach wie vor an für minderbemittelte Skript-Kiddies. Durch die enorme Verbreitung von Viren wie &#8220;Conficker&#8221; und Konsorten steht den Angriffswerzeugen jederzeit eine ganze Armada von willigen Angriffsrechnern zur Verfügung, die nur darauf warten, dass ihre offenen Ports missbraucht werden. Dass russische Softwarehersteller solche Tools auch unverhohlen verkaufen mit Slogans wie „Legen Sie Ihre Konkurrenten lahm“ ist so gesehen kein Zufall, wenn man sich die Karten über die Verbreitung von den Windows-Schädlingen anschaut. Für die Antiviren-Software-Hersteller wie z.B. Kaspersky (auch aus Russland, hmm&#8230;) sieht die Zukunft nach wie vor rosig aus.</p>
<h5>Quellen:</h5>
<ol>
<li>The Guardian: http://www.guardian.co.uk/world/2009/aug/07/georgian-blogger-accuses-russia</li>
<li>Heise.de: http://www.heise.de/security/Spekulationen-ueber-DDoS-Attacke-auf-Twitter&#8211;/news/meldung/143190</li>
<li>Kaspersky (Antivirus-Software-Hersteller): http://www.kaspersky.com/de/</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie war das nochmal mit Aufträgen der öffentlichen Hand?</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/in-eigener-sache/wie-war-das-nochmal-mit-auftragen-der-offentlichen-hand/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 17:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[opensource]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ach ja, öffentlich ausgeschrieben sollten sie jeweils werden! Offenbar gilt dies aber nicht für den IT-Sektor in der Schweiz, schade, dass uns erst die Engländer darauf aufmerksam machen müssen: http://www.eweekeurope.co.uk/news/red-hat-sues-switzerland-over-microsoft-monopoly-965 Update 28.05.2009: Wie ich gerade bei heise.de erfahren durfte, ist auch das Bundesverwaltungsgericht dieser Meinung Eine öffentliche Ausschreibung würde halt vermutlich wie beim Beispiel der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=d6b1294fe73eea0bc9dc84a732e5e880&amp;default=http://use.perl.org/images/pix.gif' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Ach ja, öffentlich ausgeschrieben sollten sie jeweils werden! Offenbar gilt dies aber nicht für den IT-Sektor in der Schweiz, schade, dass uns erst die Engländer darauf aufmerksam machen müssen: http://www.eweekeurope.co.uk/news/red-hat-sues-switzerland-over-microsoft-monopoly-965</p>
<p><strong>Update 28.05.2009</strong>: Wie ich gerade bei heise.de erfahren durfte, ist auch das <a title="Artikel www.heise.de" href="http://www.heise.de/newsticker/Open-Source-Firmen-erzielen-Teilerfolg-gegen-Microsoft-in-der-Schweiz--/meldung/139556" target="_blank">Bundesverwaltungsgericht </a>dieser Meinung <img src='http://www.linuxhome.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Eine öffentliche Ausschreibung würde halt vermutlich wie beim Beispiel der <a title="Limux Stadt München" href="http://www.muenchen.de/limux" target="_blank">Stadt München</a> dazu führen, dass der Monopolist endlich abgelöst wird.</p>
<p>Ich kann die Krisen-Sprüche &#8220;Die Schweiz muss die Krise als Chance nutzen&#8221; angesichts solcher Mauscheleien (oder kann man hier gar schon von Korruption sprechen?) echt nicht mehr hören: Anstatt endlich einmal echte Chancen wahrzunehmen, einen ganzen Batzen Geld zu sparen, welches nach Redmond, USA fliesst, wird weiterhin der vermeintlich bequemere aber teure Weg der Abhängigkeit von einem einzigen Unternehmen gegangen. Der Leidens- und Finanzdruck kann also gar nicht so gross sein, sonst gäbe es in dieser Richtung wesentlich mutigere Entscheidungen.</p>
<p>Dabei geht es nicht mal so sehr um die vermiedenen Lizenzkosten, aber es würden dadurch langfristig Arbeitsplätze im Inland gefördert resp. zusätzlich geschaffen werden!</p>
<p>Hier noch ein sehenswertes Video von der letzten Cebit, in welchem der Projektleiter von Limux der Stadt München, Florian Schießl, das Projekt erläutert (Dauer: 30 Minuten):</p>
<p>http://streaming.linux-magazin.de/events/cos09/archiv/mi05/</p>
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