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	<title>Linux @ Home &#187; mac</title>
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	<description>Pinguine, Politik undsoweiter...</description>
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		<title>Schöne freie Applewelt</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 11:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[mac]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob die Geschichte über die „verschwundene“ I-Phone-Applikation der SBB nun genauso stimmt oder nicht, dass Apple 30% der Verkaufssumme einbehält, wenn die zugrundeliegende Transaktion über ihr System läuft, wäre doch schon Grund genug, als Anbieter die Finger davon zu lassen, jeder andere Dienstleister bekäme einen Tritt in den Allerwertesten, wenn er 30% Provision anmeldete. Naja, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=d6b1294fe73eea0bc9dc84a732e5e880&amp;default=http://use.perl.org/images/pix.gif' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Ob die Geschichte über die <a title="Artikel Inside-IT" href="http://www.inside-it.ch/frontend/insideit?_d=_article&amp;site=ii&amp;news.id=19299">„verschwundene“ I-Phone-Applikation der SBB</a> nun genauso stimmt oder nicht, dass Apple 30% der Verkaufssumme einbehält, wenn die zugrundeliegende Transaktion über ihr System läuft, wäre doch schon Grund genug, als Anbieter die Finger davon zu lassen, jeder andere Dienstleister bekäme einen Tritt in den Allerwertesten, wenn er 30% Provision anmeldete. Naja, irgendwoher muss der Anstieg des Aktienkurses der Firma Apple ja gefüttert werden, oder?</p>
<p>Nur hat die SBB nicht wirklich eine Wahl, eben weil sie nur die von Apple veröffentlichte API benutzen darf und da draussen hunderttausende von I-Phone-Benutzern ihre Tickets über ihr Spielzeug kaufen sollen. Ein weiteres glorreiches Beispiel einer Abzocke mit proprietärer und unfreier Sotfware.</p>
<p>Tja, es ist eben noch lange kein freies System, was eine Programmierschnittstelle (API) anbietet.</p>
<p>[1] http://www.inside-it.ch/frontend/insideit?_d=_article&amp;site=ii&amp;news.id=19299</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Update: Fedora 9 auf iMac =&gt; Status der Hardwareunterstützung</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/linux/update-fedora-9-auf-imac-status-der-hardwareunterstutzung/</link>
		<comments>http://www.linuxhome.ch/linux/update-fedora-9-auf-imac-status-der-hardwareunterstutzung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 14:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[geek]]></category>
		<category><![CDATA[mac]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer Auszeit meines Linux-Experiments auf dem iMac 24 von ca. 5 Monaten hatte ich endgültig genug vom OSX. Einfache Aufgaben wie &#8220;schnell ein Mail schreiben&#8221; u.ä. dauerten unter dem Strich einfach länger auf Mac als auf Linux (und sogar Win XP). Ich bin auch nicht bereit, für simple Progrämmchen Unsummen auszugeben, nur damit ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=d6b1294fe73eea0bc9dc84a732e5e880&amp;default=http://use.perl.org/images/pix.gif' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Nach einer Auszeit meines Linux-Experiments auf dem iMac 24 von ca. 5 Monaten hatte ich endgültig genug vom OSX. Einfache Aufgaben wie &#8220;schnell ein Mail schreiben&#8221; u.ä. dauerten unter dem Strich einfach länger auf Mac als auf Linux (und sogar Win XP). Ich bin auch nicht bereit, für simple Progrämmchen Unsummen auszugeben, nur damit ich mit meinem &#8220;coolen&#8221; Mac endlich richtig arbeiten kann. Deshalb installierte ich also Fedora 9, neugierig, was die inzwischen zahlreich vorhandenen Updates verbessert haben. Tatsächlich lag am Jahresanfang einiges noch im Argen, wenn man den <a href="http://www.linuxhome.ch/linux/fedora-8-auf-imac-stolpersteine-und-wie-man-sie-behebt/">ersten Artikel</a> anschaut. Mittlerweile sind wir jedoch bei Kernel 2.6.25 und zwei problematische Teile funktionieren nun tatsächlich besser:</p>
<p><span id="more-96"></span></p>
<ul>
<li>Die <strong>Soundkarte Intel ICH8</strong> wird nach wie vor nicht erkannt, kann aber mit folgenden Moduloptionen z.B. im /etc/modprobe.d/alsa_intel) konfiguriert werden:
<pre>alias snd-card-0 snd-hda-intel
options snd-hda-intel model=imac24</pre>
<p>Leider ist die Tonqualität aber noch nicht berauschend (am schlimmsten mit model=mbp3, zumindest akzeptabel mit imac24, welches ja auch korrekt istfür dieses Modell), ich hoffe, dass dies mit kommenden Alsa- und Kernelreleaes noch besser wird. Vor Kurzen wurde erst ein <a href="http://kerneltrap.org/mailarchive/git-commits-head/2008/7/14/2478534">Patch </a>eingereicht, der wenigstens die Erkennung der Soundkarte sicherstellen soll.
</li>
<li>Die <strong>iSight-Kamera</strong> funktioniert auf Anhieb (getestet mit ekiga und cheese), die Bildqualität ist aber nicht ganz so gut wie im OSX. verständlich, Apple hat ja auch binäre Treiber von der Herstellerfirma und kann so nativ mit dem immer gleichen und wohlbekannten Kamera-Chip arbeiten und so z.B.schönen Echtzeit-Effekte im iSight-Programm generieren kann. Das Linux-Programm &#8220;cheese&#8221; muss diese Effekte für jede halbwegs unterstützte Kamera Drüber-Rechnen, worunter auch die Performance (und teilweise auch die Stabilität) leidet. Zum Chatten ohne Effekte ist die Kamera auf jeden Fall bestens geeignet (Skype habe ich nicht getestet). Einmal kam kein Bild mehr von der Kamera, erst nach dem Reboot wieder. Diese (vermutliche) Resourcen-Problem hatte ich aber wohlgemerkt auch in OSX ab und zu!</li>
</ul>
<p>Ein (zum Glück nicht allzuwichtiges) Teil macht hingegen noch Probleme:</p>
<ul>
<li>
<p>Was z.Zt. noch Ärger macht, ist das <strong>interne Mikrofon</strong> (vermutlich im Zusammenhang mit der noch nicht ganz vollständigen Erkennung des Soundchips, siehe oben). Es gibt zwar <a href="http://www.jasonparekh.com/linux-on-macbook#microphone">Kernelhacks </a> und seltsame Workarounds, wie meiner: Zuerst Modul mit model=mbp3 (heisst macbook pro 3, Sound läuft damit auch, aber in mieser Qualität) neu laden (per Reboot oder so). Dann kann man im z.B. im kmix alle Mikrofon-Kanäle aktivieren und die Verstärkung erhöhen. Leider ist mit dieser Modul-Einstellung die übrige Soundqualität derart schlecht, dass man schon bald wieder auf model=imac24 wechselt. Irgendwie gehen dabei die kmix-Einstellungen verloren, womit das Mikro wieder nicht funktioniert. Mal schauen, ob man da was tricksen kann mit kmix oder PulseAudio.</p>
</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Erste Eindrücke eines Linux-Freaks von OSX Leopard auf dem iMac</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/news/erste-eindrucke-eines-linux-freaks-von-osx-leopard-auf-dem-imac/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 13:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[geek]]></category>
		<category><![CDATA[mac]]></category>
		<category><![CDATA[osx]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit ich im Wohnzimmer einen Computer stehen haben kann, der nicht komplett deplaziert aussieht, entschloss ich mich letzten Herbst, einen iMac 24&#8221; anzuschaffen. Nach 4 Monaten Lieferschwierigkeiten an den Drittanbieter habe ich seit Mitte Januar das Gerät endlich zu Hause stehen. Obwohl sofort Linux draufgepflanzt wurde, möchte ich natürlich auch ein bisschen mit dem eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=d6b1294fe73eea0bc9dc84a732e5e880&amp;default=http://use.perl.org/images/pix.gif' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Damit ich im Wohnzimmer einen Computer stehen haben kann, der nicht komplett deplaziert aussieht, entschloss ich mich letzten Herbst, einen iMac 24&#8221; anzuschaffen. Nach 4 Monaten Lieferschwierigkeiten an den Drittanbieter habe ich seit Mitte Januar das Gerät endlich zu Hause stehen.</p>
<p>Obwohl sofort <a href="http://www.linuxhome.ch/linux/fedora-8-auf-imac-stolpersteine-und-wie-man-sie-behebt/" title=" Fedora 8 auf iMac: Stolpersteine und wie man sie behebt">Linux draufgepflanzt</a> wurde, möchte ich natürlich auch ein bisschen mit dem eigentlich vorgesehenen Betriebssystem von diesem sexy Gerät arbeiten. Da OSX Leopard ja nun offiziell als <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/98615" title="OSX ist Unix" id="lk3e">Unix</a> betitelt werden darf, haben sich meine Berührungsängste diesbezüglich weitgehend verflüchtigt. Aber erstmal Schritt für Schritt:</p>
<p><span id="more-42"></span></p>
<h2>Die Ankunft</h2>
<p>Das Gerät ist pragmatisch ohne zuviel Schnickschnack verpackt. Es liegt keine brauchbare Dokumentation in Papierform bei (was aus Umweltschutz-Sicht Sinn macht, jedoch eher aus Spargründen so gehandhabt wurde). Es gibt nur 2 Kabel einzustecken; den Strom und die Tastatur (allenfalls noch die Mighty-Mouse, aber meine ist kabellos mit Bluetooth versorgt). Und dann kann&#8217;s eigentlich schon losgehen.</p>
<h2>Die Hardware</h2>
<p>Der hochauflösende Bildschirm ist sehr gut verarbeitet und bietet einen exzellenten Kontrast. Sogar flach von der Seite sieht man das Bild noch ziemlich gut. Weil das ganze Ding so flach ist, erwärmt es sich aber auch demenstprechend unter Last. Manchmal wird es z.B. beim Spielen so heiss, dass ich eine Überhitzung befürchte. Bei mir ist die noch nie eingetreten, aber ich kenne jemanden, bei dem die Maschine dann schon stehenblieb (&#8220;freeze&#8221;).</p>
<p>Der Sound kommt überraschend satt mit einem anständigen Bass aus den Boxen. Volle Lautstärke habe ich aus Rücksicht auf die Nachbarn noch nicht ausprobiert.</p>
<p>Die Tastatur hat einen netten Anschlag. Jedoch sind die flachen Tasten manchmal auch störend und irgendwie zu eng zusammenliegend. Leider sind die USB-Anschlüsse an der Tastatur ohne 5V-Versorgung, was sie nur für Geräte mit eigener Stromversorgung tauglich macht (iPod, Palm Pilot etc.). USB-Keys müssen leider an der Rückseite des Bildschirms angebracht werden.</p>
<h2>Der erste Start</h2>
<p>Was einem Linux-Benutzer mit Sysinit-Erfahrung auffält: Das Ding startet verflixt schnell. Erste Interpretation: Hier gibt es kein SYSV-Init mit verschiedenen Runlevels. Allenfalls BSD-Unix-mäßige Startskripte. Dies hat sich nach kurzem Suchen in der Dateisystem-Wurzel auch bestätigt. Wie genau die Services gestartet werden, habe ich noch nicht ausgeknobelt. Ich vermute mal, dass die jeweiligen Services als Applikation installiert sich selber um den Start kümmern, indem sie Skripte  in /System/Library/StartupItems und /Library/StartupItems ablegen, welche von /etc/rc.common gebrauch machen und die mit XML-Dateien (Property-list Format) konfiguriert werden. Daher wird auch /etc/rc nicht mehr verwendet. Der Unix-übliche &#8220;init&#8221; als erster Prozess wurde durch &#8220;launchd&#8221; ersetzt. Kernel-Module finden sich des weiteren in /System/Library/Extensions/. Eine ausführlichere Beschreibung der Details vom Bootvorgang und weitere nützliche Informationen sind im empfehlenswerten Buch <a href="http://www.oreilly.com/catalog/macxtigerunix/" title="Max OSX Tiger for Unix Geeks">&#8220;Mac OSX Tiger for Unix Geeks&#8221;</a> zu finden.</p>
<h2>Die Shell</h2>
<p>Als erstes Programm öffnete ich tatsächlich die Shell und fühlte mich sofort zuhause, da es sich um eine Bash handelt. Kein Handlungsbedarf. Punkt.</p>
<h2>Das System</h2>
<p>Wie schon erwähnt finden wir das BSD-Startskripte (oder eher Initialisierungsskripte) /etc/rc.common und /etc/rc.netboot. Ein weiterer Unterschied zu klassischem Unix / Linux ist die Dateistruktur. Das /etc zum Beispiel ist abgebildet auf /private/etc. Auch die Benutzerverzeichnisse zeigen mittels Autofs auf /home ausgehend von /Users/USERNAME. Cronjobs können ganz normal mit &#8220;crontab&#8221; erstellt resp. bearbeitet werden. Es ist also praktisch alles vorhanden im Sinne eines klassischen Unix. Einige der Programme und Hilfsmittel sind auch als entsprechende grafische Programme für die Benutzer verfügbar.</p>
<h2>Die Oberfläche</h2>
<p>Die standardmäßigen Effekte sind minimal. Mit &#8220;Exposé&#8221; und &#8220;Spaces&#8221; sind zwei sehr vernünftige Desktop- resp. Programmwechsler vorhanden. Als Compiz-Benutzer scheinen die Oberfläche und die Effekte von OSX dann doch eher simpel. Aber geradde dadurch ist vermutlich auch eine höhere Stabilität gewährleistet. Ganz besonders gefällt mir das Dock am unteren Rand, eine Art Taskleiste mit schönem Spiegeleffekt, in der laufende Programme angezeigt werden, aber auch Programm-Icons abgelegt werden können, um diese schnell zu starten. Ein nettes Detail, welches sehr nützlich ist, sofern man es kennt: Die Programme, welche gerade laufen, haben einen kleinen blauen Punkt unter dem Icon im Dock.</p>
<h2>Die Programme</h2>
<p>Hier sind wiederum rein subjektive Ansichten entscheidend. Eine nette <a href="http://www.apple.com/macosx/guidedtour/" title="Leopard presentation">Präsentation</a> zeigt viele der Funktionen und Neuerungen. Hier eine kleine Auswahl:</p>
<ul>
<li>
<h3>Mail</h3>
</li>
</ul>
<p>Ich persönlich bevorzuge beispielsweise Thunderbird als Mailprogramm, weil ich dieses mittels Unison mit meinen Linux-Verzeichnissen synchronisieren kann. Der Mail-Client von Apple ist dafür besser integriert um z.B. Fotos zu versenden mit automatischer Größenanpassung. Eine Funktion für Empfangsbestätigung habe ich bis jetzt vergeblich gesucht in Apple&#8217;s Mailprogramm.</p>
<ul>
<li>
<h3>iPhoto</h3>
</li>
</ul>
<p>Gerade iPhoto ist für mich ein Paradebeispiel der Usability von Mac-Software. Innert 2 Minuten habe ich aus ausgewählten Fotos eine Diashow mit sanft bewegten Bildern und Musikuntermalung erstellt und konnte diese gar noch als Quicktime exportieren. Meines Wissens ist so etwas mit meinem sonstigen Favoriten, dem Linux-Pendant &#8220;digikam&#8221; _noch_ nicht möglich. Dafür importiert iPhoto die Fotos in eine DB, man hat die Dateien also nicht mehr einzeln physikalisch zur Verfügung, was einen wiederum an dieses Programm bindet. Man kann natürlich per Drag&#038;Drop Fotos in den Dateimanager ziehen und hat sie dann wieder als Dateien zur Verfügung, aber weshalb dann nicht gleich die Dateien behalten und nur die Verwaltung in der Datenbank halten?</p>
<ul>
<li>
<h3>Photo Booth</h3>
</li>
</ul>
<p>Für meine Freundin der beste Grund, OSX zu benutzen. Es macht viel Spass mit den verschiedenen Foto-Effekten mit Echtzeit-Vorschau herumzuexperimentieren. Es ist absolut einfach, die Fotos direkt zu versenden, als Anmelde- oder Chat-Bild zu verwenden oder in iPhoto zu bearbeiten. Leider ist die Funktion für die Hintergrundeffekte noch nicht ausgereift. Es braucht perfekte Lichtverhältnisse und einen absolut leeren und weissen Hintergrund, damit man sich selbst quasi vor dem Eiffelturm platzieren kann.  Ausserdem scheint die Kamera manchmal etwas verrückt zu spielen (zu Hell, Farbtöne überwiegen einseitig), was jeweils durch einen Neustart der Applikation behoben werden muss.</p>
<ul>
<li>
<h3>Time Machine</h3>
</li>
</ul>
<p>Dazu kann ich ich nicht viel sagen, denn ich habe keine überschüßige USB-Harddisk zu Verfügung im Moment. Allerdings sieht es in der Präsentation schon beeindruckend aus. Ich vermute mal, es handelt sich um ein rsync-basiertes Backup, welches ich auch bei meinen Linux-Maschinen einsetze, nur dass eben das Time-Machine-Interface sehr einfach ist und vor allem cool aussieht. Aber wie üblich mangelt es klar an Konfigurations- und Eingriffsmöglichkeiten für die Benutzer. Man kann nicht mal alte Backups löschen, soviel ich weiss. Das ist wiederum gar nicht nach meinem Geschmack.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p><em>Dieses Fazit ist absolut subjektiv und ich habe noch nicht allzuviel Hintergrundwissen über OSX.</em></p>
<p>Die Oberfläche ist wunderschön und &#8220;Cover Flow&#8221; in Zusammenarbeit mit der hervorragenden Vorschaufunktion im Finder ist sehr überzeugend. Aus der Vorschau konnte ich beispielsweise eine Diaschau mit einem Mausklick starten, welche sogar Powerpoint-Präsentationen einbinden konnte.</p>
<p>Als Linux-Veteran fehlen mir viele Freiheiten in der Wahl von Werkzeugen und grafischen Benutzeroberflächen. Man merkt eindeutig, dass man sich als User nicht für die Details zu interessieren hat. Das funktioniert im Vergleich zu Windows immerhin, da praktisch alles reibungslos funktioniert. Dennoch steht man als neugieriger Benutzer etwas im Regen und Automator und AppleScript sind keine echten Alternativen im Vergleich zur Macht, die man über ein Linux-System haben kann.</p>
<p>Meine Fotos lese ich nach wie vor in Linux ein, weil sie dort (Programm digikam) als einzelne Dateien erhalten bleiben. Danach importiere ich sie auch in iPhoto, weil ich damit wiederum sehr einfach &#8220;mal eben schnell&#8221; eine wunderschöne Diaschau für Freunde erstellen kann.</p>
<p>Daher ersetzt OSX bei mir ganz bestimmt nicht Linux, aber zum Surfen und Multimedia bearbeiten im Wohnzimmer ist es ganz klar vorerst die erste Wahl. Es sind nun mal hauptsächlich die exzellent integrierten Programme, die das &#8220;Mac-Feeling&#8221; ausmachen.</p>
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		<item>
		<title>Fedora 8 auf iMac: Stolpersteine und wie man sie behebt (work in progress)</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/linux/fedora-8-auf-imac-stolpersteine-und-wie-man-sie-behebt/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 16:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[geek]]></category>
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		<description><![CDATA[Als letzte große Anschaffung für lange Zeit kam nun der iMac in&#8217;s Haus. Das Teil sieht wie erwartet wirklich sehr edel aus, da kann man noch so rumstänkern als PC-Fan. OSX Leopard selbst ist mir durch seine UNIX-basiertheit natürlich sehr sympathisch. Allerdings empfinde ich es als etwas &#8220;simpel&#8221; gestrickt. Vermutlich trägt aber gerade dies zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=d6b1294fe73eea0bc9dc84a732e5e880&amp;default=http://use.perl.org/images/pix.gif' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Als letzte große Anschaffung für lange Zeit kam nun der iMac in&#8217;s Haus.</p>
<a href="">
					<img src="http://farm.static.flickr.com//_.jpg" alt="" />
				</a>
<p>Das Teil sieht wie erwartet wirklich sehr edel aus, da kann man noch so rumstänkern als PC-Fan. OSX Leopard selbst ist mir durch seine UNIX-basiertheit natürlich sehr sympathisch. Allerdings empfinde ich es als etwas &#8220;simpel&#8221; gestrickt. Vermutlich trägt aber gerade dies zur hervorragenden Stabilität bei. Mehr zu OSX aus meiner Sicht in diesem <a href="http://www.linuxhome.ch/?p=42" title=" Erste Eindrücke eines Linux-Freaks von OSX Leopard auf dem iMac">Artikel</a>. Es geht heute um etwas anderes: Natürlich muss ein Linux im Dual-Boot Betrieb da drauf, Ehrensache. Triple-Boot mit Windoof wollte ich schon gar nicht erst probieren, da meine M$-Zeit nun wirklich vorbei ist. Beim Dual-Boot hat uns Apple (vermutlich &#8220;inspiriert&#8221; durch Microsoft-Anwälte) ein kleines Steinchen in den Weg gelegt. Mehr dazu beim ersten Stolperstein.</p>
<p>Wie erwartet stieß ich auf verschiedene Probleme bezüglich Hardwareunterstützung. Als ersten Test installierte ich Kubuntu Gutsy (7.10) in der Hoffnung, die exzellente Hardwareunterstützung würde sich hier auszahlen. Denkste, Netzwerk, Sound, und Mighty Mouse (kabellos mit Bluetooth) funktionierten nicht. Die Mighty-Mouse muss zuerst im KBluetooth-Modul angemeldet werden, dazu benötigt man aber wiederum eine Maus, hm&#8230; Natürlich wäre das irgendwie durch Bluetooth-Konfigurationshacks zu schaffen, aber dazu hatte ich nun gar keine Lust. Kurzum wechselte ich zur Distribution, mit der ich mich durch meine Ausbildung sowieso am besten auskenne: Fedora 8. Und siehe da: das Mäuschen funktioniert auf Anhieb, meldet sich also selbsttätig beim Bluetooth-Daemon an. Was mir leider auch sauer aufstößt sind die gelegentlichen Abstürze (Freeze), ich habe noch keine Idee woher diese kommen (ich vermute mal den ATI-Treiber).</p>
<p><em>Achtung, ich werde diesen Beitrag regelmäßig aktualisieren, wenn ich weitere Hardwarekomponenten zum Laufen gebracht habe. Im übrigen bin ich für jede Hilfe bei diesen Problemen dankbar.  </em></p>
<h3><em>Gelöst:</em> Dual-Boot mit Umweg über Windows-Partition</h3>
<p>Mit dem OSX-Leopard-Release gab es offenbar eine Änderung am diskutil Tool. Dieses unterstützt nun keine Linux-Partitionen mehr. Mir doch egal! Mit dem Programm Bootcamp erstellt man einfach kurzerhand eine Windows-Partition (durch einen Schieberegler wird die Partition in 2 Teile zerlegt, die HFS- und die Windows-Partition). Dann noch den <a href="http://refit.sourceforge.net/" title="Refit" id="ck57">Refit</a> Bootloader installiert, die Fedora 8 DVD in&#8217;s Laufwerk und Reboot. Der Fedora 8 Installer (Anaconda) erkannte sogar, dass es sich um einen OSX-Rechner handelte und schlug standardmäßig vor, den Grub-Bootloader in die zu erstellende Root-Partition zu installieren anstatt in den MBR (was eine schlechte Idee wäre bei einem EFI-basierten System). Bei Ubuntu muss man hingegen aufpassen, dass man selbst daran denkt. Nun kann man die vorher erstellte Windows-Partition /dev/sda2 löschen und 2 neue Partitionen erstellen. Mehr sind leider nicht möglich wegen der Beschränkung der EFI/MBR Emulation. Man macht am besten eine Root- und eine Swap-Partition. Nach erfolgter Installation und Reboot bietet uns der Refit Bootloader einen Pinguin als Option an. Refit kann übrigens ganz einfach mittels Texteditor konfiguriert werden (/efi/refit/refit.conf auf der HFS-Partition), damit der Timeout kürzer wird oder Linux standardmäßig gestartet wird. Eine gute Sammlung an Dual- resp. Triple-Boot-Howto&#8217;s für verschiedene Distributionen gibt&#8217;s <a href="http://www.mactel-linux.org/wiki/HOWTO" title="Mactel Linux Howto">hier</a>.</p>
<p>Der Refit &#8220;Bootmanager&#8221;:</p>
<p><a href="http://www.linuxhome.ch/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/refit.JPG" title="Refit Dual Boot"><img src="http://www.linuxhome.ch/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/refit.JPG" alt="Refit Dual Boot" height="556" width="739" /></a></p>
<h3><em>Gelöst: </em>Wireless Netzwerkadapter (Apple Airport Extreme)</h3>
<p>Beim Netzwerkadapter handelt es sich um einen Broadcom-Chip &#8220;bcm4328&#8243;, welcher offiziell erst ab Kernel 2.6.24 mit dem neuen b43-Modul unterstützt sein soll. Das Modul gibt es auch heute schon, nur macht der Kernel keine Anstalten, die Hardware zu erkennen, wenn man es lädt. Versuche mit dem fwcutter scheiterten ebenfalls. Somit bleibt momentan nichts anderes übrig, als mit Ndiswrapper vorlieb zu nehmen (was ja nicht so schlimm ist).<br />
Ich stieß nach kurzer Suche im Netz auf eine nette <a href="http://www.micahcarrick.com/11-04-2007/ubuntu-d830-install-notes.html" title="Anleitung" id="w4_6">Anleitung</a>, wie man die Karte mit ndiswrapper zum funktionieren bekommt (und dies mit normaler Geschwindigkeit):<br />
Als erstes muss man sich den <a href="http://ftp.us.dell.com/network/R151517.EXE" title="Treiber EXE von Dell" id="haf9">Treiber (im EXE Format) von Dell</a> besorgen (dasjenige, welches mit der iMac-CD geliefert wird, kann nicht entzippt werden). Dieses wird dann entzippt und im ndiswrapper registriert:</p>
<pre>unzip -a R151517.EXE -d driver/
cd driver/driver
diswrapper -i bcmwl5.inf
ndiswrapper -l</pre>
<p>Dann wird ein Alias &#8220;wlan0&#8243; für das Gerät ndiswrapper im /etc/modprobe.d/ndiswrapper gesetzt:</p>
<pre>ndiswrapper -m</pre>
<p>Nun noch das eigentliche ndiswrapper Modul laden:</p>
<pre>modprobe ndiswrapper</pre>
<p>Zu diesem Zeitpunkt erkennt der Kernel die Hardware (wlan0) und man kann mit der Einrichtung mittels</p>
<pre>system-config-network</pre>
<p>beginnen.</p>
<h3><em>Noch nicht gelöst:</em> Soundkarte (Intel ICH8 Soundchip)</h3>
<p>Obwohl ich diesen Soundchip 82801H (ICH8-Familie) schon mehrfach am Laufen habe in anderen Geräten, kommt kein Ton aus den Boxen. Die Hardware wurde ordentlich erkannt, und der Soundserver läuft ordentlich. Details folgen. Was auch noch interessant ist: Die Lautstärke, welche im OSX eingestellt wird, bleibt irgendwie als EFI-Einstellung vorhanden, denn beim Einschalten gibt EFI einen Startton von sich, welcher diese Lautstärke reflektiert. Ich vermute, dort könnte das Problem liegen, denn wie erwähnt, wird die Hardware ordentlich erkannt vom Linux-Kernel.</p>
<h3><em>Noch nicht gelöst:</em> Mausrad der Mighty Mouse funktioniert nicht</h3>
<p>Das nette 360-Grad-Mausrad reagiert bei der kabellosen Bluetooth-Mouse momentan nicht. Das Problem scheint bei Xorg zu liegen. Es gibt einen kleinen Patch, den ich aber noch nicht testen konnte, da man dazu das gesamte X11 System neu kompilieren sollte. Hätte ich doch die kabelgebundene USB-Mouse genommen, die funktioniert offenbar seit 2.6.18, vorher war aber auch dort ein Patch (für USB HID-Core) notwendig.</p>
<p>Ich werde bei Gelegenheit noch <a href="http://www.marteydodoo.com/2007/06/08/wireless-mighty-mouse-on-ubuntu-linux/" title="Mighty Mouse Bluetooth in Ubuntu Linux">diese Anleitung</a> probieren und schreiben, ob&#8217;s geklappt hat.</p>
<p>Update: Die von obiger Anleitung vorgeschlagene xorg.conf Änderung hat leider nicht den gewünschten Effekt gebracht:</p>
<pre><code>Section "InputDevice"
Identifier	"MightyMouse"
Driver		"evdev"
	Option		"CorePointer"
	Option		"Name"	"Apple Computer, Inc. Mighty Mouse"
	Option		"HWHEELRelativeAxisButtons" "7 6"
	Option		"Buttons"	"8"
EndSection</code></pre>
<p>Denn gem. Xorg.0.log wird trotzdem zusätzlich der &#8220;mouse&#8221; Treiber geladen, auch wenn dieser gar nicht erwähnt ist in meiner Konfiguration.</p>
<h3><em>Noch nicht gelöst: Interne Webcam</em></h3>
<p>Ich bin noch nicht dazu gekommen, diese zu testen.</p>
<h3><em>Gelöst: </em>Fenster verschieben mit dem ATI fglrx-Treiber ist extrem langsam</h3>
<p>Obschon die 3D-Leistung akzeptabel ist mit diesem Treiber, kann man kaum ein normales Fenster verschieben, wenn dieser Treiber aktiv ist, es fühlt sich extrem laggy an. Dies unabhängig davon, ob man KDE oder XFCE verwendet.<br />
Update: Das Problem war mit einem &#8220;livna-config-display&#8221; weg. Ich konnte nicht nachvollziehen, welche Parameter im xorg.conf denn nun die Probleme verursacht haben könnten.</p>
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