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	<title>Kommentare zu: Erste Eindrücke eines Linux-Freaks von OSX Leopard auf dem iMac</title>
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	<description>Pinguine, Politik undsoweiter...</description>
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		<title>Von: Chris</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/news/erste-eindrucke-eines-linux-freaks-von-osx-leopard-auf-dem-imac/comment-page-1/#comment-8744</link>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 15:50:58 +0000</pubDate>
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		<description>Aber ich will, dass es mir gehört und dass ich damit machen kann was ICH will, nicht, was der Hersteller denkt was ich will ;-) was für eine egoistische Idee, was?

Dass die &quot;Otto-Normalbenutzer&quot; (wer auch immer dies definiert) mit dem Zeug zufrieden sind, ist mir ehrlich gesagt schnuppe *Ziemlich-arrogantes-Lächeln-aufsetz*

Und noch ein aaaalerletztes mal: Treiberprobleme sind Herstellerprobleme (die eben keine oder geschlossene Pandorabox-Treiber liefern), ausser die von Intel, die sind open source UND schlecht, das stimmt.

Apropos Sicherheit: Google mal ein bisschen und Du wirst feststellen, dass MacOSX das momentan attraktivste Ziel von Angriffen ist, da es langsam die kritische Benutzergrenze überschreitet. Mal schauen, wie sich das entwickelt. Andererseits wurden üble Sicherheitslecks auch im Linux-Kernel entdeckt. Und diese waren 7 Jahre alt ;-)

Hack on!

Chris</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber ich will, dass es mir gehört und dass ich damit machen kann was ICH will, nicht, was der Hersteller denkt was ich will <img src='http://www.linuxhome.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  was für eine egoistische Idee, was?</p>
<p>Dass die &#8220;Otto-Normalbenutzer&#8221; (wer auch immer dies definiert) mit dem Zeug zufrieden sind, ist mir ehrlich gesagt schnuppe *Ziemlich-arrogantes-Lächeln-aufsetz*</p>
<p>Und noch ein aaaalerletztes mal: Treiberprobleme sind Herstellerprobleme (die eben keine oder geschlossene Pandorabox-Treiber liefern), ausser die von Intel, die sind open source UND schlecht, das stimmt.</p>
<p>Apropos Sicherheit: Google mal ein bisschen und Du wirst feststellen, dass MacOSX das momentan attraktivste Ziel von Angriffen ist, da es langsam die kritische Benutzergrenze überschreitet. Mal schauen, wie sich das entwickelt. Andererseits wurden üble Sicherheitslecks auch im Linux-Kernel entdeckt. Und diese waren 7 Jahre alt <img src='http://www.linuxhome.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hack on!</p>
<p>Chris</p>
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		<title>Von: Hallali</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/news/erste-eindrucke-eines-linux-freaks-von-osx-leopard-auf-dem-imac/comment-page-1/#comment-8738</link>
		<dc:creator>Hallali</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 11:14:00 +0000</pubDate>
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		<description>Warum ist die entwicklung für das ipad teuer? Alle notwendigen tools sind frei erhältlich und für die Veröffentlichung im Store sind irgendwas um die 150€ im Jahr fällig. Teuer ist für mich was anderes. 
Das ipad bietet für ein gerät seiner Art doch ausreichend schnittstellen. USB WLAN g3 Bluetooth. Sinn des geräts ist doch die Mobilität und das schließt für mich das mitschleppen von Zubehör in rauen Mengen aus. Warum also 5 USB Ports, fw und cardreader einbauen? Dafür gibt&#039;s notebooks. 

Mac osx ist mmn das beste Betriebssystem das ich bisher kennen lernen durfte. Keine Treiberprobleme wie unter Linux, keine viren wie unter Windows. Hard und Software funktionieren einfach und mehr will 99,9% aller user ohnehin nicht von einem Computer.
Apple ist leider der letzte Hersteller der hard und Software aus einer Hand anbietet. Ein in sich geschlossenes System. Dass dies nicht nur Vorteile hat, ist klar. Aber wer behauptet dass man sich einen Apple kauft als Statussymbol, der hat einfach nicht begriffen, dass Technik funktionieren muss und seinem Besitzer das leben erleichtern soll. 
Übrigens: ich möchte ein gerät nicht nur besitzen, sondern auch benutzen. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum ist die entwicklung für das ipad teuer? Alle notwendigen tools sind frei erhältlich und für die Veröffentlichung im Store sind irgendwas um die 150€ im Jahr fällig. Teuer ist für mich was anderes.<br />
Das ipad bietet für ein gerät seiner Art doch ausreichend schnittstellen. USB WLAN g3 Bluetooth. Sinn des geräts ist doch die Mobilität und das schließt für mich das mitschleppen von Zubehör in rauen Mengen aus. Warum also 5 USB Ports, fw und cardreader einbauen? Dafür gibt&#8217;s notebooks. </p>
<p>Mac osx ist mmn das beste Betriebssystem das ich bisher kennen lernen durfte. Keine Treiberprobleme wie unter Linux, keine viren wie unter Windows. Hard und Software funktionieren einfach und mehr will 99,9% aller user ohnehin nicht von einem Computer.<br />
Apple ist leider der letzte Hersteller der hard und Software aus einer Hand anbietet. Ein in sich geschlossenes System. Dass dies nicht nur Vorteile hat, ist klar. Aber wer behauptet dass man sich einen Apple kauft als Statussymbol, der hat einfach nicht begriffen, dass Technik funktionieren muss und seinem Besitzer das leben erleichtern soll.<br />
Übrigens: ich möchte ein gerät nicht nur besitzen, sondern auch benutzen. <img src='http://www.linuxhome.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Chris</title>
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		<dc:creator>Chris</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:11:11 +0000</pubDate>
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		<description>Am besten wird Apple&#039;s Politik derzeit vom iPad widergespiegelt: Ein teures Gerät, dass bei gutem Licht präsentiert wird, aber im Endeffekt praktisch keine Schnittstellen hat, resp. diese nur durch teure Zukäufe bietet (3G, USB). Dasselbe im Software-Sektor: Apps entwickeln und veröffentlichen kostet richtig Geld, auch für Hobbyentwickler. Auch Google fährt auf diesem &quot;Binde den Kunden&quot;-Zug. Hoffentlich ist es beim Nokia N900 nicht so schlimm mit den Bezahl-Apps. Da es sich dort um ein waschechtes Linux ohne Sperr-Oberfläche handelt (nicht Javascript-Only oder so ähnlich, siehe Android). Die Nachfrage vom N900 zeigt, dass nicht alle Konsumenten passive Kiddies oder Statusgeile Krawattenträger sind, sondern doch auch ein paar Leute ihre Geräte wirklich besitzen wolllen (nicht nur Benutzer sein).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Am besten wird Apple&#8217;s Politik derzeit vom iPad widergespiegelt: Ein teures Gerät, dass bei gutem Licht präsentiert wird, aber im Endeffekt praktisch keine Schnittstellen hat, resp. diese nur durch teure Zukäufe bietet (3G, USB). Dasselbe im Software-Sektor: Apps entwickeln und veröffentlichen kostet richtig Geld, auch für Hobbyentwickler. Auch Google fährt auf diesem &#8220;Binde den Kunden&#8221;-Zug. Hoffentlich ist es beim Nokia N900 nicht so schlimm mit den Bezahl-Apps. Da es sich dort um ein waschechtes Linux ohne Sperr-Oberfläche handelt (nicht Javascript-Only oder so ähnlich, siehe Android). Die Nachfrage vom N900 zeigt, dass nicht alle Konsumenten passive Kiddies oder Statusgeile Krawattenträger sind, sondern doch auch ein paar Leute ihre Geräte wirklich besitzen wolllen (nicht nur Benutzer sein).</p>
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		<title>Von: Michael Thomas</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/news/erste-eindrucke-eines-linux-freaks-von-osx-leopard-auf-dem-imac/comment-page-1/#comment-7850</link>
		<dc:creator>Michael Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 21:17:48 +0000</pubDate>
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		<description>o.k. MacOS ist schon längst von der Festplatte, aber die offenen Punkte konnte ich doch nicht stehen lassen ;-) Also beim MacOS wird einfach alles möglich versteckt, damit es Otto-Normal-Anwender nicht findet. Somit befinden sich die iPhotos nicht in einer Datenbank sondern in einem Verzeichnis, welches nach außen wirkt, als wäre es eine Datei. Mit einem ctrl-&gt;Mausklick befördert man bei der Datei &quot;iPhoto Library&quot; das Kontextmenü hervor und kann sich dann den Inhalt des &quot;Pakets&quot; anzeigen lassen.... Ebenso bei Apple Mail. Die wirklichen Einstellungsdateien haben die Endung .plist und können mit dem Preferences Editor verändert werden. Unter ~/Library/Preferences befindet sich die Datei com.apple.mail.plist in der man eigene Header-Einträge hinzufügen kann.

Aber: MacOS ist nicht Linux, und es stimmt, dass man nicht alle Freiheiten eines Linux hat, wogegen das wenige bei MacOS gut abgestimmt ist, solange man bei Apple bleibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>o.k. MacOS ist schon längst von der Festplatte, aber die offenen Punkte konnte ich doch nicht stehen lassen <img src='http://www.linuxhome.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Also beim MacOS wird einfach alles möglich versteckt, damit es Otto-Normal-Anwender nicht findet. Somit befinden sich die iPhotos nicht in einer Datenbank sondern in einem Verzeichnis, welches nach außen wirkt, als wäre es eine Datei. Mit einem ctrl-&gt;Mausklick befördert man bei der Datei &#8220;iPhoto Library&#8221; das Kontextmenü hervor und kann sich dann den Inhalt des &#8220;Pakets&#8221; anzeigen lassen&#8230;. Ebenso bei Apple Mail. Die wirklichen Einstellungsdateien haben die Endung .plist und können mit dem Preferences Editor verändert werden. Unter ~/Library/Preferences befindet sich die Datei com.apple.mail.plist in der man eigene Header-Einträge hinzufügen kann.</p>
<p>Aber: MacOS ist nicht Linux, und es stimmt, dass man nicht alle Freiheiten eines Linux hat, wogegen das wenige bei MacOS gut abgestimmt ist, solange man bei Apple bleibt.</p>
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		<title>Von: da maaan</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/news/erste-eindrucke-eines-linux-freaks-von-osx-leopard-auf-dem-imac/comment-page-1/#comment-40</link>
		<dc:creator>da maaan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 21:37:37 +0000</pubDate>
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		<description>hmm, do u do anything else than sitting in front of monitors and 
hakin round with linux-stuff???  Good boy :-).

heheeee, dont forget to pet the cat, peeeeeeeeez...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hmm, do u do anything else than sitting in front of monitors and<br />
hakin round with linux-stuff???  Good boy <img src='http://www.linuxhome.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>heheeee, dont forget to pet the cat, peeeeeeeeez&#8230;</p>
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