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	<title>Kommentare zu: Was hat Microsoft an Opensource-Veranstaltungen zu suchen?</title>
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	<description>Pinguine, Politik undsoweiter...</description>
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		<title>Von: Chris</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/linux/was-hat-microsoft-an-opensource-veranstaltungen-zu-suchen/comment-page-1/#comment-19912</link>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 11:15:25 +0000</pubDate>
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		<description>Tja, die erste Hälfte Deines Kommentars ist ja interessant und nicht schlecht recherchiert (auch wenn ein paar Links zum Belegen der Aussagen fehlen). Aber wir hören schon seit Jahrzenten die Sätze &quot;In XXX Jahren gibt es YYY nicht mehr&quot; von Marketingfuzzies und diese haben sich nur selten bewahrheitet. Beispiele: &quot;Papierloses Büro&quot;, &quot;Grossraumbüro&quot;, &quot;Intelligentes Haus&quot;, &quot;Implantierte Computer&quot; etc. etc. Da Linux-Desktops sowieso nur für Profis interessant sind, kann uns die Diskussion über &quot;Apps und Webdienste&quot; ziemlich kalt lassen. Auf den Servern spielt die Musik, das war 1960 schon so und das wird auch in 40 Jahren noch so sein.
Im zweiten Abschnitt hast Du vermutlich die Hauptmotivation zum Entwickeln etwas falsch verstanden: Enthusiasten entwickeln, weil es Spass macht und interessant ist! Du solltest nicht von Dir (oder Deinen Erfahrungen) auf andere schliessen ;-) Jedenfalls gibt es bei Geeks kaum die Art von Gewinndenken, wie Du unterstellst, dass jede Handlung nur dem Zwecke dient, sich als Superentwickler zu profilieren. Echte Geeks sind alles andere als berechnende Kapitalisten, das darfst Du mir glauben. Wenn Du andere Erfahrungen gemacht hast, würde ich an Deiner Stelle mal die Community wechseln :-) Und das Linux per se hochgradig kommerziell ist, mag ich schon gar nicht kommentieren, lies doch mal das Buch &quot;Just for fun&quot; von Linus Torvalds, um zu verstehen, wie &quot;normale&quot; Kernel-Entwickler so denken. Dass diese bei Firmen angestellt sind, hat denn Grund, dass sie von etwas leben müssen und trotzdem eine Umgebung brauchen, in der sie sich frei entfalten können. Natürlich verkaufen die meisten der Firmen (Redhat, Oracle, Intel, AMD, Novell) als Kern- oder Nebengeschäft eine Linuxdistribution oder damit verbundene Dienstleistungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, die erste Hälfte Deines Kommentars ist ja interessant und nicht schlecht recherchiert (auch wenn ein paar Links zum Belegen der Aussagen fehlen). Aber wir hören schon seit Jahrzenten die Sätze &#8220;In XXX Jahren gibt es YYY nicht mehr&#8221; von Marketingfuzzies und diese haben sich nur selten bewahrheitet. Beispiele: &#8220;Papierloses Büro&#8221;, &#8220;Grossraumbüro&#8221;, &#8220;Intelligentes Haus&#8221;, &#8220;Implantierte Computer&#8221; etc. etc. Da Linux-Desktops sowieso nur für Profis interessant sind, kann uns die Diskussion über &#8220;Apps und Webdienste&#8221; ziemlich kalt lassen. Auf den Servern spielt die Musik, das war 1960 schon so und das wird auch in 40 Jahren noch so sein.<br />
Im zweiten Abschnitt hast Du vermutlich die Hauptmotivation zum Entwickeln etwas falsch verstanden: Enthusiasten entwickeln, weil es Spass macht und interessant ist! Du solltest nicht von Dir (oder Deinen Erfahrungen) auf andere schliessen <img src='http://www.linuxhome.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Jedenfalls gibt es bei Geeks kaum die Art von Gewinndenken, wie Du unterstellst, dass jede Handlung nur dem Zwecke dient, sich als Superentwickler zu profilieren. Echte Geeks sind alles andere als berechnende Kapitalisten, das darfst Du mir glauben. Wenn Du andere Erfahrungen gemacht hast, würde ich an Deiner Stelle mal die Community wechseln <img src='http://www.linuxhome.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Und das Linux per se hochgradig kommerziell ist, mag ich schon gar nicht kommentieren, lies doch mal das Buch &#8220;Just for fun&#8221; von Linus Torvalds, um zu verstehen, wie &#8220;normale&#8221; Kernel-Entwickler so denken. Dass diese bei Firmen angestellt sind, hat denn Grund, dass sie von etwas leben müssen und trotzdem eine Umgebung brauchen, in der sie sich frei entfalten können. Natürlich verkaufen die meisten der Firmen (Redhat, Oracle, Intel, AMD, Novell) als Kern- oder Nebengeschäft eine Linuxdistribution oder damit verbundene Dienstleistungen.</p>
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		<title>Von: Rod</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/linux/was-hat-microsoft-an-opensource-veranstaltungen-zu-suchen/comment-page-1/#comment-19884</link>
		<dc:creator>Rod</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 06:46:58 +0000</pubDate>
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		<description>Microsoft ist einer der größten Linux-Vertriebe. Keiner verkauft so viele Novell Enterprise Server und Supportverträge für Novell wie Microsoft! 
Inzwischen hat eine Firma aus dem Microsoft-Imperium Novell übernommen. 
Weiterhin sucht Microsoft immer gute Programmierer. Mehr als einmal wurden schon kompetente Entwickler und Projektleiter von Opensource-Projekten weggeheuert. 
Die Frage nach dem Betriebssystem wird sich bald nicht mehr stellen, da der Desktop-PC als Plattform ausgedient hat. Die Zukunft gehört den Tablets und dem Internet als Teil der Unterhaltungselektronik. Und da machen embedded-Systeme das Rennen. 
Die Zeit der klassischen Softwareprodukte nähert sich bezüglich privater Haushalte auch dem Ende. Software wird hier durch Apps und Webdienste ersetzt. 
Standalone-Software und Desktop-PCs wird man künftig nur noch in Nischen vorfinden, da wo Rechenleistung benötigt wird, z.B. bei Gamern, in der professionellen Multimediaproduktion, oder dort, wo man Daten aus Geheimhaltungsgründen nicht ins Netz auslagern möchte. 
Die beiden größten &quot;Ratten&quot; verlassen bereits das Schiff, Bill Gates und Steve Ballmer haben begonnen große Aktienpakete in Bares zu verwandeln. Offensichtlich ist ihnen bewußt, dass der Kurs für Microsoft nie mehr so gut stehen wird wie jetzt. Dank iOS, Android, Symbian, embedded Linux hat Microsoft den Mobilfunk-Markt verloren und schafft es nicht mehr da reinzukommen. Das neue Windows Phone stellt sich als Ladenhüter heraus. 
Seit wann ist Linux uneigennützig? Linux war von Anfang an hochgradig kommerziell. Man wählte nur ein anderes Geschäftsmodell, das der &quot;Koopkurrenz&quot;, da man es als Einzelkämpfer nicht gegen Microsoft aufnehmen konnte. Es sind keine Hobbyisten, die die maßgeblichen Beiträge leisten, sondern Entwickler, die von Firmen bzw. Konzernen wie IBM, HP, Nokia, Red Hat, Novell, ehemals Sun, Transmeta, google usw. gesponsert werden. Diese Konzerne entwickelten mit Linux eine gemeinsame Basis, aber kommerziell setzt jeder sein eigenes Sahnehäubchen drauf, der eine im Serverbereich, der andere mit Handys. Und jeder zieht seine eigenen kommerziellen Vorteile daraus. 
Hochschulen und Behörden mischten in der Linux-Entwicklung mit, weil sie zwar kein Geld haben, aber große Mengen an kostenloser Arbeitskraft: Studierende, denen man benötigte Dinge einfach als Studien- und Diplomarbeiten zur Aufgabe macht, Praktikas, kollaborative Entwicklungen verschiedener Hochschulen um keine Lizenzgebühren zahlen zu müssen. Weiterhin stehen Hochschulen Hiwis als sehr billige Arbeitskräfte zur Verfügung. Diese konnten sich mit Linux den sündhaft teuren Lizenzen für proprietäre Unixe entziehen. Zeit und Arbeitskraft haben sie genug, aber kein Geld. 
Studierende und Entwickler nutzen Linux/Opensource als Möglichkeit zur Jobsuche. Zum einen erlauben es ihnen Arbeitsproben öffentlich zu machen, zum anderen üben sie Druck auf Firmen aus: &quot;Entweder ihr stellt mich ein, oder ich entziehe Euch den Boden mit einer kostenlosen Opensource-Software,&quot; - Das genau ist der Grund, warum kaum ein Opensource-Projekt das alpha- oder beta-Stadium verlässt, denn bevor es soweit ist werden meist die Projektleiter weggeheuert und dann verläuft das Projekt im Sand, weil das &quot;Zugpferd&quot; fehlt. 
Bleibt noch eine Gruppe von Leuten, die zur Opensource-Entwicklung beitragen: Die &quot;Looser&quot;. Veraltete und kommerziell erfolglose Projekte versuchen irgendwie eine Renaissance zu erleben, indem sie ihr Projekt opensource stellen. Bestes Beispiel dafür ist Netscape. Microsoft hatte den Browsermarkt erobert, Netscape hatte keine Chance mehr. Also stellte man es opensource, es wurde weiterentwickelt und erstand unter dem Namen firefox aus der Asche wieder auf. 
Bei StarOffice war es genauso. Das Programm war kommerziell ein typischer &quot;armer Hund&quot;. Also warf man es eben der Opensource-Gemeinde hin, vielleicht mit dem Hintergedanken damit wenigstens &quot;posthum&quot; dem Konkurrenzprodukt MS-Office eines auszuwischen, das einem das Leben schwer macht, weil die MS-Entwickler natürlich Zugang zu Interna von Windows haben, aber Drittentwickler bestmöglich behindert wurden. Viele Jahre später wurde daraus doch ein MS-Office-Killer.

Fazit: Microsoft hat erkannt, dass man in Zukunft andere Wege gehen muss, um mithalten zu können. Und Linux ist genauso kommerziell wie Microsoft und Apple, es ist nur aus der Not der Beteiligten heraus unter dem drückenden MS-Quasimonopol der kollaborative Ansatz gewählt worden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft ist einer der größten Linux-Vertriebe. Keiner verkauft so viele Novell Enterprise Server und Supportverträge für Novell wie Microsoft!<br />
Inzwischen hat eine Firma aus dem Microsoft-Imperium Novell übernommen.<br />
Weiterhin sucht Microsoft immer gute Programmierer. Mehr als einmal wurden schon kompetente Entwickler und Projektleiter von Opensource-Projekten weggeheuert.<br />
Die Frage nach dem Betriebssystem wird sich bald nicht mehr stellen, da der Desktop-PC als Plattform ausgedient hat. Die Zukunft gehört den Tablets und dem Internet als Teil der Unterhaltungselektronik. Und da machen embedded-Systeme das Rennen.<br />
Die Zeit der klassischen Softwareprodukte nähert sich bezüglich privater Haushalte auch dem Ende. Software wird hier durch Apps und Webdienste ersetzt.<br />
Standalone-Software und Desktop-PCs wird man künftig nur noch in Nischen vorfinden, da wo Rechenleistung benötigt wird, z.B. bei Gamern, in der professionellen Multimediaproduktion, oder dort, wo man Daten aus Geheimhaltungsgründen nicht ins Netz auslagern möchte.<br />
Die beiden größten &#8220;Ratten&#8221; verlassen bereits das Schiff, Bill Gates und Steve Ballmer haben begonnen große Aktienpakete in Bares zu verwandeln. Offensichtlich ist ihnen bewußt, dass der Kurs für Microsoft nie mehr so gut stehen wird wie jetzt. Dank iOS, Android, Symbian, embedded Linux hat Microsoft den Mobilfunk-Markt verloren und schafft es nicht mehr da reinzukommen. Das neue Windows Phone stellt sich als Ladenhüter heraus.<br />
Seit wann ist Linux uneigennützig? Linux war von Anfang an hochgradig kommerziell. Man wählte nur ein anderes Geschäftsmodell, das der &#8220;Koopkurrenz&#8221;, da man es als Einzelkämpfer nicht gegen Microsoft aufnehmen konnte. Es sind keine Hobbyisten, die die maßgeblichen Beiträge leisten, sondern Entwickler, die von Firmen bzw. Konzernen wie IBM, HP, Nokia, Red Hat, Novell, ehemals Sun, Transmeta, google usw. gesponsert werden. Diese Konzerne entwickelten mit Linux eine gemeinsame Basis, aber kommerziell setzt jeder sein eigenes Sahnehäubchen drauf, der eine im Serverbereich, der andere mit Handys. Und jeder zieht seine eigenen kommerziellen Vorteile daraus.<br />
Hochschulen und Behörden mischten in der Linux-Entwicklung mit, weil sie zwar kein Geld haben, aber große Mengen an kostenloser Arbeitskraft: Studierende, denen man benötigte Dinge einfach als Studien- und Diplomarbeiten zur Aufgabe macht, Praktikas, kollaborative Entwicklungen verschiedener Hochschulen um keine Lizenzgebühren zahlen zu müssen. Weiterhin stehen Hochschulen Hiwis als sehr billige Arbeitskräfte zur Verfügung. Diese konnten sich mit Linux den sündhaft teuren Lizenzen für proprietäre Unixe entziehen. Zeit und Arbeitskraft haben sie genug, aber kein Geld.<br />
Studierende und Entwickler nutzen Linux/Opensource als Möglichkeit zur Jobsuche. Zum einen erlauben es ihnen Arbeitsproben öffentlich zu machen, zum anderen üben sie Druck auf Firmen aus: &#8220;Entweder ihr stellt mich ein, oder ich entziehe Euch den Boden mit einer kostenlosen Opensource-Software,&#8221; &#8211; Das genau ist der Grund, warum kaum ein Opensource-Projekt das alpha- oder beta-Stadium verlässt, denn bevor es soweit ist werden meist die Projektleiter weggeheuert und dann verläuft das Projekt im Sand, weil das &#8220;Zugpferd&#8221; fehlt.<br />
Bleibt noch eine Gruppe von Leuten, die zur Opensource-Entwicklung beitragen: Die &#8220;Looser&#8221;. Veraltete und kommerziell erfolglose Projekte versuchen irgendwie eine Renaissance zu erleben, indem sie ihr Projekt opensource stellen. Bestes Beispiel dafür ist Netscape. Microsoft hatte den Browsermarkt erobert, Netscape hatte keine Chance mehr. Also stellte man es opensource, es wurde weiterentwickelt und erstand unter dem Namen firefox aus der Asche wieder auf.<br />
Bei StarOffice war es genauso. Das Programm war kommerziell ein typischer &#8220;armer Hund&#8221;. Also warf man es eben der Opensource-Gemeinde hin, vielleicht mit dem Hintergedanken damit wenigstens &#8220;posthum&#8221; dem Konkurrenzprodukt MS-Office eines auszuwischen, das einem das Leben schwer macht, weil die MS-Entwickler natürlich Zugang zu Interna von Windows haben, aber Drittentwickler bestmöglich behindert wurden. Viele Jahre später wurde daraus doch ein MS-Office-Killer.</p>
<p>Fazit: Microsoft hat erkannt, dass man in Zukunft andere Wege gehen muss, um mithalten zu können. Und Linux ist genauso kommerziell wie Microsoft und Apple, es ist nur aus der Not der Beteiligten heraus unter dem drückenden MS-Quasimonopol der kollaborative Ansatz gewählt worden.</p>
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	<item>
		<title>Von: morgulbrut</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/linux/was-hat-microsoft-an-opensource-veranstaltungen-zu-suchen/comment-page-1/#comment-19674</link>
		<dc:creator>morgulbrut</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 11:31:48 +0000</pubDate>
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		<description>Vieleicht haben MS aber auch eingesehen, dass sie von einer Firma überrennt werden, die zwar in der opensource-Szene auch kritisch beäugt wird, aber denoch viel opensource-Code generiert... und dabei ein Heidengeld macht. MS fürchted google. daneben gibts noch canonical, die mit ihrem ubuntu zu einem im Desktopbereich sicher ähnlich starken Konkurrenten wie Apple aufgestiegen sind. Und last but not least haben sie mit ASP.NET ein eigenes Produkt, das sich nie durchsetzten kann, wenns nicht auch irgendwie auf  Linuxservern laufen würde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vieleicht haben MS aber auch eingesehen, dass sie von einer Firma überrennt werden, die zwar in der opensource-Szene auch kritisch beäugt wird, aber denoch viel opensource-Code generiert&#8230; und dabei ein Heidengeld macht. MS fürchted google. daneben gibts noch canonical, die mit ihrem ubuntu zu einem im Desktopbereich sicher ähnlich starken Konkurrenten wie Apple aufgestiegen sind. Und last but not least haben sie mit ASP.NET ein eigenes Produkt, das sich nie durchsetzten kann, wenns nicht auch irgendwie auf  Linuxservern laufen würde.</p>
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	<item>
		<title>Von: Boris</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/linux/was-hat-microsoft-an-opensource-veranstaltungen-zu-suchen/comment-page-1/#comment-19334</link>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:31:10 +0000</pubDate>
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		<description>Wie lustig :-)

Ps: der letzte Link ist nicht &quot;verlinkt&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie lustig <img src='http://www.linuxhome.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ps: der letzte Link ist nicht &#8220;verlinkt&#8221;</p>
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