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	<title>Kommentare zu: Linux-Distributions Test Nr. 6: *** Foresight GNOME Edition 2.1.0 ***</title>
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	<description>Pinguine, Politik undsoweiter...</description>
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		<title>Von: Chris</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/linux-distributions-test/linux-distributions-test-nr-6-foresight-gnome-edition-210/comment-page-1/#comment-6127</link>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2009 17:06:44 +0000</pubDate>
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		<description>Genau so etwas meine ich. Es muss nicht so ausgefeilt sein wie in Mandriva, es geht einfach um die Zentralität. Natürlich kann man hier argumentieren, dass der Desktop-Benutzer eben kein Admin ist und im Problemfall ansteht, aber gerade Mandriva gibt damit beispielsweise einem Familienvater ein einfach zu konfigurierendes Internet-Steuerungs-Werkzeug in die Hand (Auf Basis von Squid und anderen Programmen). Sowas bringen wir Admins auch auf Kommandozeile nicht &quot;mal eben schnell&quot; hin...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau so etwas meine ich. Es muss nicht so ausgefeilt sein wie in Mandriva, es geht einfach um die Zentralität. Natürlich kann man hier argumentieren, dass der Desktop-Benutzer eben kein Admin ist und im Problemfall ansteht, aber gerade Mandriva gibt damit beispielsweise einem Familienvater ein einfach zu konfigurierendes Internet-Steuerungs-Werkzeug in die Hand (Auf Basis von Squid und anderen Programmen). Sowas bringen wir Admins auch auf Kommandozeile nicht &#8220;mal eben schnell&#8221; hin&#8230;</p>
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		<title>Von: eMBee</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/linux-distributions-test/linux-distributions-test-nr-6-foresight-gnome-edition-210/comment-page-1/#comment-6125</link>
		<dc:creator>eMBee</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2009 07:17:53 +0000</pubDate>
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		<description>hmm, diese ubuntu idee scheint deine ansicht zu treffen:
http://brainstorm.ubuntu.com/idea/9239/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hmm, diese ubuntu idee scheint deine ansicht zu treffen:<br />
<a href="http://brainstorm.ubuntu.com/idea/9239/" rel="nofollow">http://brainstorm.ubuntu.com/idea/9239/</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Chris</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/linux-distributions-test/linux-distributions-test-nr-6-foresight-gnome-edition-210/comment-page-1/#comment-6121</link>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 18:41:06 +0000</pubDate>
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		<description>Schau z.B. mal: http://www.linuxhome.ch/linux/linux-distributions-test-nr-1-pclinux-os-2007/.
PC Linux OS hat das meiste von Mandriva übernommen und noch mehr vereinfacht. Es geht wirklich darum, das möglichst die gesamte Systemkonfiguration über eine einzige &quot;Zentrale&quot; erreichbar ist. So wie ich das bei Foresight (aber auch Fedora und Co.) wahrnehme, sind die meisten Konfigurationstools zwar vorhanden, aber eben nicht gesammelt. Probier einmal die Live-Demo von Mandriva 2009.1 aus (Review folgt bald), dann siehst Du was ich meine. Aber wie gesagt, das ist jetzt alles aus Einsteiger-Sicht. Ich persönlich benutze nur die Shell oder allenfalls den Schnellstarter, drum kann ich mit Fedora arbeiten ohne zu verzweifeln...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schau z.B. mal: <a href="http://www.linuxhome.ch/linux/linux-distributions-test-nr-1-pclinux-os-2007/" rel="nofollow">http://www.linuxhome.ch/linux/linux-distributions-test-nr-1-pclinux-os-2007/</a>.<br />
PC Linux OS hat das meiste von Mandriva übernommen und noch mehr vereinfacht. Es geht wirklich darum, das möglichst die gesamte Systemkonfiguration über eine einzige &#8220;Zentrale&#8221; erreichbar ist. So wie ich das bei Foresight (aber auch Fedora und Co.) wahrnehme, sind die meisten Konfigurationstools zwar vorhanden, aber eben nicht gesammelt. Probier einmal die Live-Demo von Mandriva 2009.1 aus (Review folgt bald), dann siehst Du was ich meine. Aber wie gesagt, das ist jetzt alles aus Einsteiger-Sicht. Ich persönlich benutze nur die Shell oder allenfalls den Schnellstarter, drum kann ich mit Fedora arbeiten ohne zu verzweifeln&#8230;</p>
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		<title>Von: eMBee</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/linux-distributions-test/linux-distributions-test-nr-6-foresight-gnome-edition-210/comment-page-1/#comment-6120</link>
		<dc:creator>eMBee</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 09:35:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.linuxhome.ch/?p=301#comment-6120</guid>
		<description>hmm, ich versteh das problem mit der konfiguration noch nicht ganz. alle konfigurations punkte sind über die gui über das menü erreichbar. eine shell wird da nicht gebraucht. kann mir nur vorstellen das das gui tool bei mandriva noch angenehmer is. wie heisst das dort? is das in gnome oder eine mandriva entwicklung?

gruss, eMBee.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hmm, ich versteh das problem mit der konfiguration noch nicht ganz. alle konfigurations punkte sind über die gui über das menü erreichbar. eine shell wird da nicht gebraucht. kann mir nur vorstellen das das gui tool bei mandriva noch angenehmer is. wie heisst das dort? is das in gnome oder eine mandriva entwicklung?</p>
<p>gruss, eMBee.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: Chris</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/linux-distributions-test/linux-distributions-test-nr-6-foresight-gnome-edition-210/comment-page-1/#comment-6110</link>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 May 2009 22:48:30 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für Deine Anmerkungen. Mit Conary hast Du natürlich recht. Ich habe mich einfach zu wenig mit Conary auseinandergesetzt aus Zeitmangel (das nächste mal nehme ich mir mehr Zeit, denn an Neugier auf Alternativen fehlt es mir eigentlich nicht). Die entsprechenden Infos habe ich nun angepasst.
Ich teste die Distributions-Oberflächen immer mit folgendem Satz im Hinterkopf: &quot;Könnte mein Vater es bedienen?&quot;, deswegen fand ich die Konfigurations-Werkzeuge zu wenig zentralisiert. Die Messlatte der Einfachheit wurde durch PC-Linux-OS eben schon sehr hoch gesetzt (eigentlich dank Mandriva). Auch wenn eine Distribution gar nicht auf den Massenmarkt (wenn man das Wort bei Linux überhaupt benutzen kann) abzielt, sollte zumindest die Konfiguration Einsteigerfreundlich sein. Als Profi benutzt man natürlich nur die Shell, weshalb uns dieser Punkt vernachlässigbar erscheinen mag, aber die Shell wäre für mein Familie keine Alternative ;-)
Meist sehe ich bei einer für mich neuen Distro die für Veteranen offensichtlichen Details nicht auf Anhieb, darum nochmals danke für Deine Nachsicht mit mir.

Beste Grüsse
Chris</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für Deine Anmerkungen. Mit Conary hast Du natürlich recht. Ich habe mich einfach zu wenig mit Conary auseinandergesetzt aus Zeitmangel (das nächste mal nehme ich mir mehr Zeit, denn an Neugier auf Alternativen fehlt es mir eigentlich nicht). Die entsprechenden Infos habe ich nun angepasst.<br />
Ich teste die Distributions-Oberflächen immer mit folgendem Satz im Hinterkopf: &#8220;Könnte mein Vater es bedienen?&#8221;, deswegen fand ich die Konfigurations-Werkzeuge zu wenig zentralisiert. Die Messlatte der Einfachheit wurde durch PC-Linux-OS eben schon sehr hoch gesetzt (eigentlich dank Mandriva). Auch wenn eine Distribution gar nicht auf den Massenmarkt (wenn man das Wort bei Linux überhaupt benutzen kann) abzielt, sollte zumindest die Konfiguration Einsteigerfreundlich sein. Als Profi benutzt man natürlich nur die Shell, weshalb uns dieser Punkt vernachlässigbar erscheinen mag, aber die Shell wäre für mein Familie keine Alternative <img src='http://www.linuxhome.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Meist sehe ich bei einer für mich neuen Distro die für Veteranen offensichtlichen Details nicht auf Anhieb, darum nochmals danke für Deine Nachsicht mit mir.</p>
<p>Beste Grüsse<br />
Chris</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: eMBee</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/linux-distributions-test/linux-distributions-test-nr-6-foresight-gnome-edition-210/comment-page-1/#comment-6108</link>
		<dc:creator>eMBee</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 May 2009 17:15:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.linuxhome.ch/?p=301#comment-6108</guid>
		<description>netter bericht, vielen dank.

ein paar anmerkungen:
conary is sehr stabil. das was du als hängen empfindest kommt vermutlich davon
das conary da beschäftigt is die abhängigkeiten aufzulösen. achte mal auf
deine cpu last während der zeit. der eindruck is aber nicht von der hand zu
weisen, und es wäre schon nett wenn conary sich da öfter mit einem hinweis
melden würde.

zu der deb und rpm unterstützung, da hab ich den eindruck, das hast du
missverstanden. deb und rpm pakete können in einem conary system so nicht
installiert werden. du kannst aber neue conary pakete bauen die deb oder rpm
als quelle verwenden. das machst du aber nicht als end-anwender sondern nur als
distributions-entwickler oder als systemadministrator der alle seine pakete
über conary verwalten will. pakete bauen is zwar sehr einfach aber trotzdem
noch etwas aufwendiger als mal eben &#039;alien&#039; aufzurufen um ein paket
umzuwandeln. im normalfall lohnt sich das bei conary nicht weil man meisstens
mit dem gleichen aufwand das paket auch gleich von den quellen bauen kann. nur
bei komplizierteren paketen kann es manchmal hilfreich sein auf einen rpm/deb
import zurückzugreifen (oder wenn die original quelle nicht mehr zu finden
ist)

was fehlt dir bei der konfiguration? alle konfigurationssachen sind zentral im
administrationsmenue zu finden. meinst du eine andere darstellung von dem menü?

die herkunft von foresight is auch eindeutig, nämlich von rpath abgeleitet.
rpath, die macher von conary waren vorher bei redhat und deswegen sind beim
system design viele redhat ideen drin (/etc/sysconfig/, anaconda, etc).
ansonsten is rpath aber von nix weiter abgeleitet.

ideen zu conary kommen natürlich aus dem gesampten spektrum von paketmanagern,
und entsprechend ist emerge als idee von gentoo übernommen, hat aber ausser
dem namen und dem ergebnis das das paket im zielsystem kompiliert wird, glaub
ich nix mehr gemein.

gruss, eMBee.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>netter bericht, vielen dank.</p>
<p>ein paar anmerkungen:<br />
conary is sehr stabil. das was du als hängen empfindest kommt vermutlich davon<br />
das conary da beschäftigt is die abhängigkeiten aufzulösen. achte mal auf<br />
deine cpu last während der zeit. der eindruck is aber nicht von der hand zu<br />
weisen, und es wäre schon nett wenn conary sich da öfter mit einem hinweis<br />
melden würde.</p>
<p>zu der deb und rpm unterstützung, da hab ich den eindruck, das hast du<br />
missverstanden. deb und rpm pakete können in einem conary system so nicht<br />
installiert werden. du kannst aber neue conary pakete bauen die deb oder rpm<br />
als quelle verwenden. das machst du aber nicht als end-anwender sondern nur als<br />
distributions-entwickler oder als systemadministrator der alle seine pakete<br />
über conary verwalten will. pakete bauen is zwar sehr einfach aber trotzdem<br />
noch etwas aufwendiger als mal eben &#8216;alien&#8217; aufzurufen um ein paket<br />
umzuwandeln. im normalfall lohnt sich das bei conary nicht weil man meisstens<br />
mit dem gleichen aufwand das paket auch gleich von den quellen bauen kann. nur<br />
bei komplizierteren paketen kann es manchmal hilfreich sein auf einen rpm/deb<br />
import zurückzugreifen (oder wenn die original quelle nicht mehr zu finden<br />
ist)</p>
<p>was fehlt dir bei der konfiguration? alle konfigurationssachen sind zentral im<br />
administrationsmenue zu finden. meinst du eine andere darstellung von dem menü?</p>
<p>die herkunft von foresight is auch eindeutig, nämlich von rpath abgeleitet.<br />
rpath, die macher von conary waren vorher bei redhat und deswegen sind beim<br />
system design viele redhat ideen drin (/etc/sysconfig/, anaconda, etc).<br />
ansonsten is rpath aber von nix weiter abgeleitet.</p>
<p>ideen zu conary kommen natürlich aus dem gesampten spektrum von paketmanagern,<br />
und entsprechend ist emerge als idee von gentoo übernommen, hat aber ausser<br />
dem namen und dem ergebnis das das paket im zielsystem kompiliert wird, glaub<br />
ich nix mehr gemein.</p>
<p>gruss, eMBee.</p>
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