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	<title>Linux @ Home &#187; geek</title>
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	<description>Pinguine, Politik undsoweiter...</description>
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		<title>Swisscom Digital TV im Geek-Kurztest</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 09:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[geek]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich in diesem Bereich nicht den sogenannten &#8220;Early-Adaptor&#8221; spielen wollte, sondern mehr als fünf Jahre gewartet habe, war ich nach Besuchen bei Freunden sehr schnell überzeugt, dass digitales TV heute gut brauchbar ist. Überall war Cablecom TV im Einsatz, aber ich habe meine Erfahrungen mit der Firma gemacht und entschloss mich nach kurzen Preisvergleichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=d6b1294fe73eea0bc9dc84a732e5e880&amp;default=http://use.perl.org/images/pix.gif' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Nachdem ich in diesem Bereich nicht den sogenannten &#8220;Early-Adaptor&#8221; spielen wollte, sondern mehr als fünf Jahre gewartet habe, war ich nach Besuchen bei Freunden sehr schnell überzeugt, dass digitales TV heute gut brauchbar ist. Überall war Cablecom TV im Einsatz, aber ich habe meine Erfahrungen mit der Firma gemacht und entschloss mich nach kurzen Preisvergleichen (was kostet es mich insgsesamt, wenn ich den SciFi-Kanal haben will?). Ausserdem dauerte mir den Senderwechsel (auch bei Leuten mit 20Mbit Bandbreite) zu lange. Nach fünf Tagen war es schon soweit: Ich installierte die viel zu grosse Box und es funktionierte alles auf Anhieb. Diese Box ist so gross wie eine PS3 (erste Generation!) und hat ebensolaute Lüfter und dürfte daher auch im Standby eine Menge Strom vertilgen. Meine Befürchtungen, der Senderwechsel wäre bei Swisscom ebenso langsam, stellten sich als unbegründet heraus. Ich zappe über die Box schneller als mit dem Fernseher selbst (Philips, ca. 4 Jahre alt, braucht ca. 1,2 Sekunden zum Senderwechsel).</p>
<div id="attachment_773" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><strong><a rel="attachment wp-att-773" href="http://www.linuxhome.ch/in-eigener-sache/swisscom-digital-tv-im-geek-kurztest/attachment/setupbox_plus_vorne/"><img class="size-medium wp-image-773" title="SetupBox_plus_vorne" src="http://www.linuxhome.ch/wp-content/uploads/2010/08/SetupBox_plus_vorne-600x240.jpg" alt="" width="600" height="240" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Die TV-Box: Ja, auch 2010 ist sie noch so riesig!</p></div>
<p>Meine knappe Beurteilung der beworbenen Features:</p>
<ul>
<li>Die Bildqualität ist in der Tat exzellent</li>
<li>Es gibt leider nicht viele HD Sender</li>
<li>Die Video on Demand Filme sind sehr einfach zu handhaben und die Auswahl ist sehr gross</li>
<li>Nur wenige Sender (bei mir Disneychannel) haben erkennbare Probleme mit Kompressionsartefakten</li>
<li>Gute Auswahl Radiostationen / Internetradio</li>
</ul>
<p>Und hier die Geek-Infos:</p>
<ul>
<li>Ein HD-Film benötigt 7 MBit. Diese Bandbreite sollte man immer abziehen, also lohnt sich praktisch nur eine Leitung mit mehr als 10 Mbit, weil sonst vermutlich mehr Kompressionen (und dadurch mehr Artefakte =&gt; schlechtere Bildqualität) verwendet werden.</li>
<li>Man kann Serien (wie StarTrek) sehr einfach und komfortabel aufnehmen, obwohl ich teilweise Zeitverschiebungen bemerkt habe.</li>
<li>Die TV-Box ist älterer Machart und das merkt man: Windows CE (3 Abstürze bisher, Startzeiten bis zu 4 Minuten möglich), Festplatte mit 160GB (könnte schlimmer sein, es reicht für einige Filme und Serien)</li>
<li>Die Box hat kein WLAN (weshalb vernünftigerweise auch ein 15 Meter LAN-Kabel mitgeliefert wird)!</li>
<li>Im Gegensatz zum Betriebssystem der Box scheint die eigentliche TV-Software recht ausgereift zu sein (wobei komfortablere Suchfunktionen wünschenswert wären, diese sollen gem. Swisscom im Dezember etwas besser werden)</li>
<li>Alle Sender-, Such- und Programmierfunktionen sind online verfügbar, was komfortabler in der Bedienung ist. Nur leider ist die Webseitenstruktur von Swisscom nicht gerade übersichtlich und man benötigt verschiedene Logins in div. Bereichen (Swisscom-Login hier, Modem-Login da&#8230;)</li>
</ul>
<p>Alles in allem ist digitales Fernsehen das TV, wie es schon immer hätte sein sollen: Jeder kann praktisch zu jeder Zeit genau die Inhalte anschauen, die er möchte und kann die Werbung überspringen (leider fehlt eine automatische Werbeblockfunktion). In ungeübten Händen jedoch besteht natürlich die Gefahr des &#8220;Verzappens&#8221;. Genau dies haben wir uns in 12 Monaten ohne Fernsehen abgewöhnen können. Wenn ich also Lust habe, Jazz zu hören oder StarTrek zu schauen, so muss ich nicht erst alle Sender durchsuchen oder auf den Zeitpunkt warten, sondern habe die entsprechenden Inhalte praktisch sofort zur Verfügung (Spartensender oder Serienaufnahme). Dadurch spart man tatsächlich Zeit und schaut viel entspannter und besser gelaunt (keine Werbung!) fern.</p>
<address><em>[1] </em>Senderliste Swisscom: http://www.swisscom.ch/res/tv/sender/index.htm<em> </em></address>
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		<title>Wie man Checkpoint&#8217;s SSL Network Extender auf Linux einsetzt</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/linux/wie-man-den-checkpoints-ssl-network-extender-auf-linux-einsetzt/</link>
		<comments>http://www.linuxhome.ch/linux/wie-man-den-checkpoints-ssl-network-extender-auf-linux-einsetzt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 11:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[geek]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer wie ich das Vergnügen hat, für eine VPN-Verbindung in&#8217;s Büro auf ein proprietäres Werkzeug angewiesen zu sein, der muss sich zuweilen zu helfen wissen, um das entsprechende Programm auch unter modernen Linuxen betreiben zu können. So auch bei &#8220;SSL Network Extender&#8221; von Checkpoint, das nicht auf ein die Standards (Cisco VPN, OpenVPN) aufsetzt, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=d6b1294fe73eea0bc9dc84a732e5e880&amp;default=http://use.perl.org/images/pix.gif' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Wer wie ich das Vergnügen hat, für eine VPN-Verbindung in&#8217;s Büro auf ein proprietäres Werkzeug angewiesen zu sein, der muss sich zuweilen zu helfen wissen, um das entsprechende Programm  auch unter modernen Linuxen betreiben zu können. So auch bei <a title="Checkpoint SSL Network Extender" href="http://www.checkpoint.com/products/ssl_network_ext/index.html" target="_blank">&#8220;SSL Network Extender&#8221; von Checkpoint</a>, das nicht auf ein die Standards (Cisco VPN, OpenVPN) aufsetzt, sondern ein eigenes, nicht offenes VPN-Format verwendet, das unter der Haube machen kann, was es will, denn niemand sieht es. Abgesehen davon, dass es ziemlich schwierig ist, ohne Kundenlogin an das SSLExtender Binary für Linux ranzukommen, ist das Teil auch noch sauschlecht programmiert, aber dazu komme ich später.</p>
<h2>Installation</h2>
<p>Die Installation ist einfach, das selbstextrahierende Shellskript wird ausgeführt und 3 Sekunden später ist das Programm installiert und bereit:</p>
<pre>./Check_Point_SNX_R66_HFA_01_For_Linux_800004013.sh
</pre>
<h2>Erste Zweifel</h2>
<p>Beim ersten Ausführen allerdings wird einem schon der erste Stock zwischen die Beine geworfen:</p>
<pre>snx
<span style="color: #ff0000;">snx: error while loading shared libraries: libstdc++.so.5: cannot open shared object file: No such file or directory</span></pre>
<p>Die Software hat also tatsächlich eine Versionsabfrage für die Grundbibliothek libstc++ hart eincodiert! Uns fehlen die Worte und erste Zweifel an der Programmierqualität (oder fehlt einfach die Erfahrung mit Linux?) des Hauses Checkpoint kommen auf&#8230; Aber wir wären keine echten Geeks, wenn wir dafür keinen Workaround fänden:</p>
<p>Für Fedora u.ä. steht dazu meist eine compat-Version bereit, die für ebensolche Fälle gemacht ist:</p>
<pre>yum install compat-libstdc++-33</pre>
<p>Achtung! Auf 64bit-Versionen muss die 32bit-Version explizit angegeben werden (denn natürlich hat Checkpoint keine 64bit-Version auf Lager):</p>
<pre>yum install compat-libstdc++-33.i686</pre>
<p>Für Ubuntu&#8217;s neuere Versionen gibt es diese gar nicht mehr, aber man kann sie einfach aus einem älteren Repository ziehen: <a title="Ubuntu Jaunty Repo" href="http://packages.ubuntu.com/jaunty/i386/libstdc++5/download" target="_blank">http://packages.ubuntu.com/jaunty/i386/libstdc++5/download</a></p>
<h2>Trügerischer Tunnelgräber</h2>
<p>Also auf geht&#8217;s mit einem neuen Versuch:</p>
<pre>snx -u BENUTZER -s SERVERNAME
<span style="color: #ff0000;">FATAL: Could not open tun.ko. No such file or directory
SNX: Virtual Network Adapter initialization and configuration failed. Try to reconnect.</span></pre>
<p>Oh je, warum zum Geier benötigt der SSL Network Extender das Tunnel-Kernelmodul? Eine kurze Suche im Internet bringt an&#8217;s Tageslicht, dass auch diese Abhängigkeit fest einprogrammiert ist, obwohl SSL Extender einen eigenen, proprietären VPN-Tunnel erstellt. Auf Fedora tritt dieser Fehler nicht auf, weil das Modul &#8220;tun&#8221; mit dem Standardkernel ausgeliefert wird. Unter Ubuntu jedoch ist dies Fehlanzeige, auch nachträglich lässt sich das Modul nicht installieren. Man müsste den Kernel neu übersetzen mit der entsprechenden Option. Aber wir sind doch nicht bescheuert und machen uns diese Mühe, bloss weil da ein paar Erstsemesterprogrammierer bei Checkpoint sizten! Das Modul muss einfach existieren, es muss überhaupt nix tun, also wird es einfach gefaked, siehe dazu auch: <a title="Ubuntuusers Wiki" href="http://wiki.ubuntuusers.de/Check_Point_SSL_Network_Extender" target="_blank">http://wiki.ubuntuusers.de/Check_Point_SSL_Network_Extender</a></p>
<pre>mkdir faketun
cd faketun
echo -e "#include &lt;linux/module.h&gt;\nstatic int start__module(void) {return 0;}\nstatic void end__module(void){return;}\nmodule_init(start__module);\nmodule_exit(end__module);"&gt;tun.c
echo -e "obj-m += tun.o\nall:\n\tmake -C /lib/modules/\$(shell uname -r)/build/ M=\$(PWD) modules\nclean:\n\tmake -C /lib/modules/\$(shell uname -r)/build/ M=\$(PWD) clean\nclean-files := Module.symvers"&gt;Makefile
make
sudo install tun.ko /lib/modules/`uname -r`/kernel/net/tun.ko
sudo depmod -a
</pre>
<p>Ab jetzt funktioniert SSLExtender auch auf Ubuntu und man kann in Ruhe von zu Hause aus arbeiten, auch mit diesem proprietären VPN-Tunnel. Dem Arbeiten am Wochenende steht nun nichts mehr im Wege, ausser man hat nebenbei noch ein Privatleben <img src='http://www.linuxhome.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<address><em>[1] http://www.checkpoint.com/products/ssl_network_ext/index.html<br />
[2] http://packages.ubuntu.com/jaunty/i386/libstdc++5/download<br />
[3]http://wiki.ubuntuusers.de/Check_Point_SSL_Network_Extender</em></address>
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		<title>Ein kleiner Windows 7-Test</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/geek/ein-kleiner-windows-7-test/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 20:42:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[gaming]]></category>
		<category><![CDATA[geek]]></category>
		<category><![CDATA[games]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, ich habe mir wirklich die Finger schmutzig gemacht für Euch und einen kleinen, unabhängigen Geek-Kurztest von Windows 7 Home Premium (Hey, was anderes gibt&#8217;s bei Dell-billig-Geräten nicht, was kann ich dafür, dass die meisten Features da nicht dabei sind?). Der Grund ist ganz einfach: Microsoft wollte auch Gamern wie mir den Umstieg schmackhaft machen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=d6b1294fe73eea0bc9dc84a732e5e880&amp;default=http://use.perl.org/images/pix.gif' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Ja, ich habe mir wirklich die Finger schmutzig gemacht für Euch und einen kleinen, unabhängigen Geek-Kurztest von Windows 7 Home Premium (Hey, was anderes gibt&#8217;s bei Dell-billig-Geräten nicht, was kann ich dafür, dass die meisten Features da nicht dabei sind?). Der Grund ist ganz einfach: Microsoft wollte auch Gamern wie mir den Umstieg schmackhaft machen und liefert deshabl DirectX 11 nicht für XP aus. Weil ich aber doch gerne mal die neuen Shader und Effekte bei den neuen Games sehen würde und die Lizenz eh bei Dell dabei ist, warum nicht mal ausprobieren?</p>
<p>Als erstes nach dem (wegen Dell-Tools über 12 Minuten dauernden) Start stellte ich mir die Frage: &#8220;Wo ist Aero?&#8221; Tja, wie sich eben später herausstellen sollte, bedeutet der wohlklingende Name &#8220;<a title="Windows 7 Home Premium" href="http://windows.microsoft.com/de-DE/windows7/products/compare?T1=tab04" target="_blank">Home Premium</a>&#8221; übersetzt eigentlich &#8220;Billig-Version für Massen-Konsumenten&#8221;. Alles, wirklich alles, was bei jeder noch so kleinen Linux-Distro selbstverständlich ist seit vielen Jahren, findet sich nur in den <a title="Windows 7 Professional" href="http://windows.microsoft.com/de-DE/windows7/products/compare?T1=tab05" target="_blank">besseren Versionen</a>, die dann richtig teuer werden (35 Sprachen gibt&#8217;s sogar nur bei <a title="Windows 7 Ultimate" href="http://windows.microsoft.com/de-DE/windows7/products/compare?T1=tab09" target="_blank">Ultimate</a>). Verschlüsselung? XP-Mode (also virtuelle Maschine)? Denkste!</p>
<p>Naja, war eigentlich nicht anders zu erwarten, aber im Vergleich zu damals eine absolute Frechheit, denn XP Professional war als OEM niemals so <a title="Windows 7 Preise" href="http://www.microsoft.com/germany/windows/upgradecenter/default.aspx?cat=1&amp;tab=0">teuer</a>. Ich will ja nur spielen, also wären Leistung-fressende Effekte sowieso fehl am Platze.</p>
<p>Was mich positiv überraschte, war der Fenster-Schüttel-Effekt, der wirklich intuitiv funktionierte. Das Ding nennt sich <a title="Aero Shake" href="http://windows.microsoft.com/de-DE/windows7/products/features/aero-shake" target="_blank">Shake</a> und wird separat als Feature geführt und beworben! Tut mir leid schon wieder den Vergleich zu machen, aber bei KWin wäre der Effekt unter &#8220;ferner liefen&#8221; gelistet neben den 40 anderen. Dasselbe gilt für <a title="Aero Snap" href="http://windows.microsoft.com/de-DE/windows7/products/features/snap" target="_blank">Snap</a>, welches genauso auch bei KWin funktioniert (bitte keine Diskussion, wer was zuerst erfunden hat, das wäre müssig). Dies zeigt, wie sich die verschiedenen Benutzeroberflächen gegenseitig beeinflussen, Windows Aero, KDE, Gnome, OSX, etc., eine gute Sache für die Benutzer!</p>
<p>Nun zurück zur Installation: Weil offenbar die Dell-DVD irgendwie defekt ist, musste ich nach der 4. Installation mein Vorhaben bereits aufgeben. Äusserst fragwürdig ist, dass zwar das Betriebssystem jedesmal komplett installiert wurde ohne Fehlermeldung, aber nach ein paar Minuten der Explorer nicht mehr startbar war, was wiederum keine anderen Programme brauchbar machte. Positiv: Es gibt keinen Bluescreen mehr in solchen Situationen. Negativ: Warum gibt es keine Integritätsüberprüfung aller Pakete während der Installation oder einen Medium-Test vor der Installation? Man hat also das Gefühl, es sei alles o.k., aber es kann jederzeit zu Problemen aus irgendeiner Ecke kommen. Wie gesagt, die Schuld dürfte hier an der Dell-DVD liegen. Trotzdem ist es ein sehr ungutes Gefühl, wenn man nicht weiss, ob nun alles o.k. war bei der Installation oder nicht, weil man einfach keine Details zu sehen bekommt. Dasselbe passierte auch mit einer anderen OEM-Version. Ich fand heraus, dass es sich um CRC-Fehler handelte. Nach ein bisschen logisch überlegen setzte ich das BIOS zurück (der Prozessor war etwas übertacktet) und siehe da: die Installation funktionierte wie üblich mit dem Unterschied, dass Windows nun endlich läuft. Warum zum Teufel die Fehler bei der Installation nicht schon gemeldet werden, ist mir ein Rätsel. Will man den Benutzer nicht mit solchen &#8220;Banalitäten&#8221; wie einem inkomplett installierten OS stören?</p>
<p>Zurück zu den Games: Kurz und gut, mit allen 3D-Marks ca. Minus 15% Leistung. Aber oho! Nachdem ich ALLE Desktopeffekte abschaltete (jetzt sieht es aus wie Windows 95), bekam ich 10% davon wieder zurück! Ich muss leider auch hier wieder einen fiesen Vergleich ziehen: Wenn in KDE (einen anständigen Grafikkartentreiber vorausgesetzt) alle Effekte an sind, braucht kwin so ca. 4% CPU, auch wenn man den Bildschirmwürfel wie wild dreht. Das liegt daran, dass die meiste Arbeit konsequent via OpenGL an die Grafikkarte abgetreten wird.</p>
<p>Nun habe ich also meine PC-Spielekonsole wieder mit der vollen DirectX-11-Grafikpracht, mehr wollte ich nicht und mehr bekam ich auch nicht. Für Windows-Fans kann ich aber sagen: Der Umstieg lohnt sich auf jeden Fall, wenn Ihr aber Hardcore-Gamer seid, solltet Ihr entsprechende Hardware haben und die Leistungseinbusse bei Spielen von 10-15% in Kauf nehmen.</p>
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		<title>KDE 4.4.0 ist da: ein erster und ein zweiter Blick&#8230;</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/linux/kde-4-4-0-ist-da-ein-erster-blick/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 17:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[geek]]></category>
		<category><![CDATA[opensource]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum wurde KDE SC 4.4.0 (SC steht für Software Compilation, seit ein paar Wochen nennt sich KDE so, weil es doch langsam viele Software aus dem Projekt gibt) und schon stehen für Fedora 12 die Pakete bereit. Natürlich rechnete ich mit Kinderkrankheiten, denn ein KDE 4-Release war noch nie &#8220;Produktionsreif&#8221; sondern eigentlich immer Beta. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=d6b1294fe73eea0bc9dc84a732e5e880&amp;default=http://use.perl.org/images/pix.gif' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Kaum wurde KDE SC 4.4.0 (SC steht für Software Compilation, seit ein paar Wochen nennt sich KDE so, weil es doch langsam viele Software aus dem Projekt gibt) und schon stehen für Fedora 12 die Pakete bereit. Natürlich rechnete ich mit Kinderkrankheiten, denn ein KDE 4-Release war noch nie &#8220;Produktionsreif&#8221; sondern eigentlich immer Beta. Das ist nun mal so, wen das stört, der soll doch testen und helfen, damit sich das ändert.</p>
<p>Auf jeden Fall wurde KDE schlanker, was die Fensterdekoration angeht. Es gibt einen Formfaktor-Umschalter, der bei mir aber zuerst einmal den kwin-Prozess abstürzen liess.  Ein Erlebnis, welches sich unter verschiedensten Umständen wiederholen sollte. Die Intention des Umschalters ist jedoch durchaus klar, denn bei Netbooks kommt ein ganz anderes Prinzip zum tragen als bei Desktops:</p>
<p><a rel="attachment wp-att-613" href="http://www.linuxhome.ch/linux/kde-4-4-0-ist-da-ein-erster-blick/attachment/kde4_4_systemsettings_ff/"><img class="size-medium wp-image-613 alignnone" title="kde4_4_systemsettings_ff" src="http://www.linuxhome.ch/wp-content/uploads/2010/02/kde4_4_systemsettings_ff-451x300.png" alt="Systemsettings Formfaktor" width="451" height="300" /></a></p>
<h2><span id="more-610"></span>Semantischer Desktop (Nepomuk / Strigi)</h2>
<p>Beim semantischen Desktop hat es wieder mal eine Änderung im Backend gegeben. Virtuoso speichert nun die indizierten Daten, Tags etc. für Nepomuk. Angeblich viel schneller und stabiler, merke ich davon nichts. Im Gegenteil, der strigi-indexer ist noch nie soviele male abgestürzt wie jetzt. Er kann meine Dateien nicht mal fertig indexieren (und es sind beileibe nicht mehr als 6 GB). Wenn man nur Nepomuk alleine nutzt (z.B. Tags für Dateien, Kontakte u.ä.), sieht man jedoch, wie cool eine semantische Suchapplikation sein kann. Man gibt einen Namen ein und erhält als ersten Vorschlag &#8220;Mail senden an &#8230;&#8221; wenn der Name ein Mail-Kontakt ist (wenn Strigi hier die Mails indiziert hätte würden auch Namen angezeigt, die nicht in den Kontakten gespeichert sind, sondern mit denen wir einfach irgendwann mal in Kontakt waren). Weitere Vorschläge zeigen auch phonetisch ähnliche Suchanfragen in Wikipedia u.v.m. Würde Strigi funktionieren, wäre Nepomuk noch viel mächtiger, also bitte, stabilisiert den Indexier-Mist endlich, Google hat seit vielen Jahren den Desktop-Indexer stabil am laufen!</p>
<p>Krunner (wird mit ALT+F2 gestartet), den man am besten für die Suche oder Programmaufrufe benutzt, wurde an den oberen Bildschirmrand versetzt (was man natürlich weiterhin frei konfigurieren darf, wenn man das nicht mag). Leider bleibt er manchmal aus unersichtlichen Gründen (Nepomuk?) einige Sekunden stehen.</p>
<h2>Plasma</h2>
<p>Vieles hat sich in Plasma getan. Besonders freuten mich viele kleine und grössere Änderungen, die dem Benutzer viel mehr intuitives Arbeiten ermöglichen. Viele Details entdeckt man erst später, wie die verbesserten Desktopeffekte, da werden zum Beispiel beim Anzeigen aller virtuellen Desktops die jeweiligen geöffneten Fenster auseinandergehalten, denn wozu sonst ist die Übersicht gut, als um offene Programme zu finden? Bis anhin taugte sie eigentlich nur als netter Effekt um Kollegen zu beeindrucken. Solche Beispiele gibt es einige. Der Hammer ist für mich persönlich der Systemabschnitt der Kontrolleiste. Dort kann man nun diverse Plasmoiden reinwursteln, und es ist nicht einmal unansehnlich!</p>
<p><a rel="attachment wp-att-615" href="http://www.linuxhome.ch/linux/kde-4-4-0-ist-da-ein-erster-blick/attachment/systembox_conf1/"><img class="size-medium wp-image-615 alignnone" title="systembox_conf1" src="http://www.linuxhome.ch/wp-content/uploads/2010/02/systembox_conf1-428x300.png" alt="Systemabschnitt Konfiguration" width="428" height="300" /></a></p>
<p>Ich hätte ja nie gedacht, dass eine 4-Tage-Wettervorhersage so wenig Platz braucht und im Systemabschnitt Platz hat. Wenn man mit der Maus darüber fährt, erhältm man den ausführlichen Wetterbericht. Im Bild dazu sieht man auch den neuen Gerätemanager, der nun Automunt beherrscht, sowie vom Benutzer konfigurierbar ist. Wenn ein versierter Benutzer hat, kann er beliebige Befehle automatisch ablaufen lassen, sobald dieser Stick eingesteckt ist, was sehr viele Möglichkeiten eröffnet (automatische Synchronisation beim Einstecken u.v.m.)</p>
<p><a rel="attachment wp-att-616" href="http://www.linuxhome.ch/linux/kde-4-4-0-ist-da-ein-erster-blick/attachment/systembox_weather-2/"><img class="alignnone size-medium wp-image-616" title="systembox_weather" src="http://www.linuxhome.ch/wp-content/uploads/2010/02/systembox_weather1-600x260.png" alt="" width="600" height="260" /></a></p>
<p>Endlich wurde auch die Verknüpfung von Aktivitäten mit virtuellen Desktops in die normale Konfigurationsoberfläche übernommen:</p>
<p><a rel="attachment wp-att-619" href="http://www.linuxhome.ch/linux/kde-4-4-0-ist-da-ein-erster-blick/attachment/workspaces_conf1/"><img class="alignnone size-medium wp-image-619" title="workspaces_conf1" src="http://www.linuxhome.ch/wp-content/uploads/2010/02/workspaces_conf1-448x300.png" alt="Desktop und Aktivitäten zusammen konfiguriert" width="448" height="300" /></a></p>
<p>Ein paar der alten Probleme bleiben: Verkleinert man die Aktivitäten, wird das Scrolling wieder sehr zähflüssig. Bei Multi-Monitor-Betrieb mit TwinView noch viel schlimmer. Das Erstellen von 4 Aktivitäten (eine pro virt. Desktop) ist ja kein Problem, aber was passiert, wenn man es rückgängig macht? Die Aktivitäten bleiben bestehen. Hier müssen seit langem Komfortfunktionen geschaffen werden (eine kleine Aktivitätenvorschau, ohne im Plasma-Bereich zähflüssig herumzustraucheln). Denn wenn man die Zuordnung Aktivität/Desktop wieder einschaltet passiert etwas Altbekanntes: Die mühselig eingerichtete Aktivität wird einem anderen Desktop zugeordnet. Auch wenn man herauszoomt und bei der richtigen Aktivität wieder hineinzoomt, hat man früher oder später ein Durcheinander. So wie ich jetzt nach dem Testen: Weil meine zwei Monitore verschiedene Auflösungen haben, kann ich jetzt genausogut .kde/share/config/plasma* löschen, um von vorne anzufangen. Das bringt mich zum letzten Punkt. Kaum ein Release von KDE konnten die meisten Benutzer ihr .kde behalten. Immer wieder kommt man zum Punkt an dem man sagt „Besser ich lösche die Konfiguration sonst gibts wieder Probleme“. Denn es geht mehr Zeit verloren auf der Suche nach einzelnen Problemem als für die Neukonfiguration der KDE-Oberfläche. Nun kommt aber etwas problematisches hinzu: Nepomuk mit Strigi sammelt Daten in Datenbankdateien innerhalb von .kde. Wenn ein unbedarfter Benutzer nun 1 Jahr lang alle seine Dateien taggt und bei einem neuen Release mal wieder das Löschen von .kde vor der Tür steht&#8230;man kann sich vorstellen wie das weitergeht. Für Otto Normalbenutzer braucht es Sicherheit, was die Konfiguration anbelangt. Ein Möglichkeit zum XML-Export von Konfigurationen und Nepomuk-Daten vor Releaseses wäre so etwas. Es ist wie immer: Der Ideen hat es genug, aber es kann immer nur ein Bruchteil davon umgesetzt werden.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Für einen als offiziell veröffentlichten Release gibt es viel zu viele Abstürze an so vielen Stellen, dass man das Marketing-Team entmündigen und mit 100 Windows-Installationen bestrafen sollte. Als Technologie-Preview zeigt es aber durchaus, wie exzellent KDE 4.4.x sein wird und das der semantische Desktop wirklich kommt und nützlich ist. Ausserdem sieht KDE unverschämt gut aus und viele Funktionen sind selbsterklärender geworden. Es ist schon lange überfällig, dass anstatt neuen Features die Stabilität in den Vordergrund rückt. Aaron Seigo und Co. wären gut beraten, einen Fork für die Feature-geilen Desktop-User zu machen, und einen Stable-Branch nebenbei zu führen. Denn KDE 4 wird sich wohl kaum in Enterprise-Distributionen verbreiten, wenn es erst in einem Jahr absturzfrei läuft. Was die Features anbelangt, wurde das Vorbild OSX schon vor zwei Jahren übertroffen, aber was die Stabilität angeht liegt sogar Windows 95 vorne im Moment (das soll ein Ansporn sein und kein Gejammere).</p>
<h2>Zweiter Eindruck</h2>
<p>Nachdem ich nun die meisten Verbesserungen gesehen und getestet habe, bin ich schon sehr viel milder gestimmt. Die Abstürze werden seltener, wenn man die Aktivitäten von Anfang an neu aufbaut. Wenn man ihnen dieselben Namen gibt wie den ihnen zugeordneten virtuellen Desktops (was imho eigentlich automatisch geschehen sollte, wenn man die Zuordnung aktiviert), gibt es auch weniger Konfusion in dieser Hinsicht. Wenn auch Nepomuk und Strigi ausgebaut und stabilisiert werden müssen, fühlt sich alles absolut flüssig und unheimlich konsistent an. KDE rockt wieder!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mehr Fakten dank Microsoft</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/in-eigener-sache/mehr-fakten-dank-microsoft/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 20:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[geek]]></category>

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		<description><![CDATA[Bin gerade darüber gestolpert, ist nicht ganz neu aber köstlich zu lesen: http://www.microsoft.com/switzerland/windows/de/internet-explorer/get-the-facts/mythbusting.aspx Vor allem die Stelle betr. Einhaltung von Standards ist endgeil: &#8220;Microsoft hat sich mit Internet Explorer 8 in jeder Hinsicht den Standards verschrieben. Neben der Tatsache, dass der Browser mehr offizielle CSS 2.1-Testsuiten bestanden hat als jeder andere Browser, beteiligt sich Microsoft auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=d6b1294fe73eea0bc9dc84a732e5e880&amp;default=http://use.perl.org/images/pix.gif' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Bin gerade darüber gestolpert, ist nicht ganz neu aber köstlich zu lesen: http://www.microsoft.com/switzerland/windows/de/internet-explorer/get-the-facts/mythbusting.aspx</p>
<p>Vor allem die Stelle betr. Einhaltung von Standards ist endgeil:</p>
<p>&#8220;Microsoft hat sich mit Internet Explorer 8 in jeder Hinsicht den Standards verschrieben. Neben der Tatsache, dass der Browser mehr offizielle CSS 2.1-Testsuiten bestanden hat als jeder andere Browser, beteiligt sich Microsoft auch praktisch am eigentlichen Testverfahren, indem Tausende neuer Tests für das Konsortium entwickelt und bereitgestellt wurden.&#8221;</p>
<p>Aah ja, Internet Explorer besteht also die Tests, die Microsoft selbst geschrieben hat, interessant, und all das in einem Satz&#8230;</p>
<p>Da werden wieder einmal ein paar arme Marketingfuzzies ausgelacht, naja, diese haben es verdient. Warum macht Microsoft immer weiter mit immer dämlicherem PR-Müll? Vermutlich sitzen alle im Meeting und nicken, wenn der nächste idiotische Vorschlag präsentiert wird, um ja nicht durch Kritik aufzufallen?</p>
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		<title>Happy New Year und ein entdeckter Schatz</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/linux/happy-new-year-und-ein-entdeckter-schatz/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 17:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[geek]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wünsche allen ein gutes neues Jahr, auf eine weitere Dekade! Pünktlich zum Jahresanfang stolperte ich auf die deutsche Übersetzung eines längeren Postings, das selber schon älteren Datums (aber immer noch absolut zutreffend) ist. Es beinhaltet eigentlich so ziemlich die beste Erklärung, warum Linux nie ein Windowsersatz ist und sein wird und warum viele verärgerte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=d6b1294fe73eea0bc9dc84a732e5e880&amp;default=http://use.perl.org/images/pix.gif' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Ich wünsche allen ein gutes neues Jahr, auf eine weitere Dekade! Pünktlich zum Jahresanfang stolperte ich auf die deutsche Übersetzung eines längeren Postings, das selber schon älteren Datums (aber immer noch absolut zutreffend) ist. Es beinhaltet eigentlich so ziemlich die beste Erklärung, warum Linux nie ein Windowsersatz ist und sein wird und warum viele verärgerte Windowsbenutzer erst eher bei sich selbst eine Veränderung machen müssen, als einfach mal schnell &#8220;auf Linux&#8221; (meist Ubuntu heutzutage) zu wechseln. Die Lektüre lohnt sich absolut:<br />
<a title="Linux ist nicht Windows" href="http://www.felix-schwarz.name/files/opensource/articles/Linux_ist_nicht_Windows/">http://www.felix-schwarz.name/files/opensource/articles/Linux_ist_nicht_Windows/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux&#8217; Huge Pages für Oracle nutzbar gemacht.</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/linux/linux-huge-pages-fur-oracle-nutzbar-gemacht/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 13:54:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[geek]]></category>

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		<description><![CDATA[Huge Pages [1] kennt jedes moderne Betriebssystem. Die Frage ist lediglich, ob Applikationen diese direkt nutzen können. Unter Linux müssen die Applikationen dies explizit anfordern. Es macht für grosse Serverapplikationen durchaus Sinn, Überlegungen anzustellen, ob man diese Möglichkeit nutzen soll. Oracle ist hierfür ein sehr gut geeignetes Beispiel. Schon ab 2GB Shared Memory (wenn man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=d6b1294fe73eea0bc9dc84a732e5e880&amp;default=http://use.perl.org/images/pix.gif' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Huge Pages [<a title="Quellen 1" href="#1">1</a>] kennt jedes moderne Betriebssystem. Die Frage ist lediglich, ob Applikationen diese direkt nutzen können. Unter Linux müssen die Applikationen dies explizit anfordern. Es macht für grosse Serverapplikationen durchaus Sinn, Überlegungen anzustellen, ob man diese Möglichkeit nutzen soll. Oracle ist hierfür ein sehr gut geeignetes Beispiel. Schon ab 2GB Shared Memory (wenn man mehrere Instanzen hat und genügend Memory zur Verfügung stehen) lohnt sich die Konfiguration von dediziertem Speicherplatz bestehend aus Huge Pages. Da aber Oracle selber nicht automatisch Huge pages anfordert, reservieren wir einfach den voraussichtlichen Bereich im Shared Memory. Dies wird durch Kernelvariablen erledigt, entweder mit dem Kommando <em>sysctl </em>(für das laufende System) oder persistent in der Datei <em>/etc/sysctl.conf</em>. Im folgenden Beispiel habe ich einen Server mit 72GB RAM auf 48GB Shared Memory konfiguriert. Von einer huge page-Grösse von 2MB ausgehend reservieren wir die entsprechende Anzahl huge pages, um auf die 48GB zu kommen. Durch die Angabe einer Gruppe wird der Bereich exklusiv für die Gruppe &#8220;dba&#8221; reserviert.<br />
<span id="more-498"></span></p>
<pre># Oracle 10 und 11:
# Total SHM 48GB:
kernel.shmmax = 51539607552
# Tot. installed memory = shmall * PAGE_SIZE (4096)
kernel.shmall = 18874368
kernel.shmmni=4096
# A hugepage is 2048kb, so 24576 hugepages support a total
# SGA of all instances up to 48 GB (the actual shmmax size)
vm.nr_hugepages = 24576
# Owner is dba group:
vm.hugetlb_shm_group = 504</pre>
<p>Will man diese Variablen schon ohne Reboot im laufenden Betrieb aktivieren, benutzt man das Kommando <em>sysctl -p</em> .</p>
<p>Nun darf man auf keinen Fall vergessen (wie es mir passiert ist), auch die Limite des vom Benutzer Oracle zu reservierendem Gesamtspeicher in der Datei /etc/security/limits.conf anzupassen. Sonst gäbe es später unterhaltsame Fehlermeldungen beim Starten neuer Oracle-Instanzen. Also wird die obige Anzahl mit der Grösse der Huge Pages (hier 2048 KB) gerechnet. Hier ein Beispiel, das auch alle anderen empfohlenen Angaben für den Benutzer Oracle enthält:</p>
<pre>oracle               soft    nproc   16384
oracle               hard    nproc   16384
oracle               soft    nofile  1024
oracle               hard    nofile  65536
# Mind. die reservierten huge pages (anz. * 1024 * 2):
oracle               soft    memlock 50331648
oracle               hard    memlock 50331648
oracle               -       stack   32768</pre>
<p>Beim nächsten Login des Benutzers &#8220;Oracle&#8221; sind diese Limiten aktiv. Kontrollieren kann man die aktuellen Limiten z.B. mit <em>ulimit -a</em>.</p>
<p>Sind alle Einstellungen aktiv, sieht man ganz schnell, ob Oracle nun die Huge Pages nutzt, indem man <em>cat /proc/meminfo</em> ausführt und bei &#8220;HugePages_Rsvd:&#8221; eine Zahl grösser als 0 erhält. Im folgenden Auszug ist auch schön zu erkennen, dass man so die Standardgröße der Huge Pages herausfinden kann:</p>
<pre>HugePages_Total: 24576
HugePages_Free:  23654
HugePages_Rsvd:    353
Hugepagesize:     2048 kB</pre>
<address>Quellen:</address>
<address><a name="1">[1]</a><a title="Wikipedia Huge Pages" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Huge_pages#Huge_pages" target="_blank">http://en.wikipedia.org/wiki/Huge_pages#Huge_pages</a></address>
<address><a name="2">[2]</a><a title="Redhat Oracle Optimization Doc" href="http://www.redhat.com/docs/manuals/enterprise/RHELTuningandOptimizationforOracleV11.pdf">http://www.redhat.com/docs/manuals/enterprise/RHELTuningandOptimizationforOracleV11.pd</a></address>
<address><a name="3">[3]</a><a title="Puschitz Installing Oracle 10G on RHEL Doc" href="http://www.puschitz.comInstallingOracle10g.shtml#CheckingKernelParameters">http://www.puschitz.comInstallingOracle10g.shtml#CheckingKernelParameters</a></address>
<p>Hier noch alle Oracle-relevanten Einträge von <em>/etc/sysctl.conf</em> für den Server mit 72GB RAM (2 x Quadcore CPU):</p>
<pre># Oracle 10 und 11:
# Total SHM 48GB:
kernel.shmmax = 51539607552
# Tot. installed memory = shmall * PAGE_SIZE (4096)
kernel.shmall = 18874368
kernel.shmmni=4096
# A hugepage is 2048kb, so 24576 hugepages support a total
# SGA of all instances up to 48 GB (the actual shmmax size)
vm.nr_hugepages = 24576
# Owner is dba group:
vm.hugetlb_shm_group = 504

# Semaphores:
kernel.sem=250 32000 100 142

# VM Swapping Tuning acc. to RHEL 5 Oracle Deployment Recommendations
vm.swappiness=10
vm.dirty_background_ratio=3
vm.dirty_ratio=15
vm.dirty_expire_centisecs=500
vm.dirty_writeback_centisecs=100

# Oracle 10 &#038; 11:
fs.file-max=6815744
fs.aio-max-nr = 1048576
net.core.rmem_default=262144
net.core.wmem_default=262144
net.core.rmem_max=4194304
###net.core.wmem_max<code>=262144
# Oracle 11:
net.core.wmem_max=1048576
net.ipv4.ip_local_port_range=1024 65000

# Oracle 10 und 11:
# Total SHM 48GB:
kernel.shmmax = 51539607552
# Tot. installed memory = shmall * PAGE_SIZE (4096)
kernel.shmall = 18874368
kernel.shmmni=4096
# A hugepage is 2048kb, so 24576 hugepages support a total
# SGA of all instances up to 48 GB (the actual shmmax size)
vm.nr_hugepages = 24576
# Owner is dba group:
vm.hugetlb_shm_group = 504

# Semaphores:
kernel.sem=250 32000 100 142

# VM Swapping Tuning acc. to RHEL 5 Oracle Deployment Recommendations
vm.swappiness=10
vm.dirty_background_ratio=3
vm.dirty_ratio=15
vm.dirty_expire_centisecs=500
vm.dirty_writeback_centisecs=100

###fs.file-max=65536
# For Oracle 11:
fs.file-max=6815744
fs.aio-max-nr = 1048576

net.core.rmem_default=262144
net.core.wmem_default=262144
net.core.rmem_max=4194304
###net.core.wmem_max=262144
# For Oracle 11:
net.core.wmem_max=1048576
net.ipv4.ip_local_port_range=1024 65000</pre>
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		</item>
		<item>
		<title>Chaos Radio Express 135 „Mut zur Freiheit“: Beste Sendung ever!</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/in-eigener-sache/chaos-radio-express-135-%e2%80%9emut-zur-freiheit%e2%80%9c-beste-sendung-ever/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 18:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[geek]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[http://chaosradio.ccc.de/cre135.html lohnt sich wirklich. Mehrere wunderbare Aussagen und Beobachtungen (z.B. von Juli Zeh bei 00:44). Wer CRE noch nicht kennt und nur im entferntesten interessiert an der Welt sind, haben was nachzuholen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=d6b1294fe73eea0bc9dc84a732e5e880&amp;default=http://use.perl.org/images/pix.gif' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>http://chaosradio.ccc.de/cre135.html lohnt sich wirklich. Mehrere wunderbare Aussagen und Beobachtungen (z.B. von Juli Zeh bei 00:44). Wer CRE noch nicht kennt und nur im entferntesten interessiert an der Welt sind, haben was nachzuholen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nationalistische Skript-Kiddies lieben Windows</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/geek/nationalistische-skript-kiddies-lieben-windows/</link>
		<comments>http://www.linuxhome.ch/geek/nationalistische-skript-kiddies-lieben-windows/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 15:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[geek]]></category>
		<category><![CDATA[idiots]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.linuxhome.ch/?p=468</guid>
		<description><![CDATA[Wie schon immer erregen die laut schreienden Idioten das meiste Aufsehen. Das gilt insbesondere für Nationalisten. Als Anfangs August beispielsweise (vermeintlich) russische Hacker aus nationalistischen Kreisen Facebook, Twitter und Co. lahmlegten durch eine sog. D-DoS (Distributed Denial-of-Service) Attacke, war dies auch den internationalen Medien durchaus eine Meldung wert. Bei diesen „Nationalisten“ handelt es sich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=d6b1294fe73eea0bc9dc84a732e5e880&amp;default=http://use.perl.org/images/pix.gif' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Wie schon immer erregen die laut schreienden Idioten das meiste Aufsehen. Das gilt insbesondere für Nationalisten. Als Anfangs August beispielsweise (vermeintlich) russische Hacker aus nationalistischen Kreisen <a title="Guardian Artikel" href="http://www.guardian.co.uk/world/2009/aug/07/georgian-blogger-accuses-russia" target="_blank">Facebook, Twitter und Co. lahmlegten</a> durch eine sog. D-<a title="Wikipedia DoS" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Denial_of_Service" target="_blank">DoS</a> (Distributed Denial-of-Service) Attacke, war dies auch den internationalen Medien durchaus eine Meldung wert.</p>
<p>Bei diesen „Nationalisten“ handelt es sich in der Regel um frustrierte und gelangweilte Jugendliche in der Türkei oder Russland, welche mangels Perspektive braunes Gedankengut aufschnappen, damit sie im Namen von ihrem Land oder Wasauchimmer ihre heruntergeladenen &#8220;Do-your-own-virus-Kit&#8221; benutzen können. Mit echten Hackerfähigkeiten hat das nicht im entferntesten zu tun.  Dazu reicht auch die Intelligenz eines durchschnittlichen PC-Benutzers aus, der weiss, wie man die entsprechenden Programme mit Google suchen muss. Wenn jemand eine Autoscheibe mit einem Wagenheber einschlägt, micht ihn das schliesslich auch nicht zu einem Automechaniker.</p>
<p>Diese peinliche Holzhammer-Methode (mache tausende Abfragen pro Sekunde mit vielen PC&#8217;s) wird in der Regel mit Viren- oder Wurmverseuchten Windows-PC&#8217;s durchgeführt, deren ahnungslose Besitzer sich bald genervt fragen, warum ihre Internetleitung immer langsamer wird. Windows bietet sich also nach wie vor an für minderbemittelte Skript-Kiddies. Durch die enorme Verbreitung von Viren wie &#8220;Conficker&#8221; und Konsorten steht den Angriffswerzeugen jederzeit eine ganze Armada von willigen Angriffsrechnern zur Verfügung, die nur darauf warten, dass ihre offenen Ports missbraucht werden. Dass russische Softwarehersteller solche Tools auch unverhohlen verkaufen mit Slogans wie „Legen Sie Ihre Konkurrenten lahm“ ist so gesehen kein Zufall, wenn man sich die Karten über die Verbreitung von den Windows-Schädlingen anschaut. Für die Antiviren-Software-Hersteller wie z.B. Kaspersky (auch aus Russland, hmm&#8230;) sieht die Zukunft nach wie vor rosig aus.</p>
<h5>Quellen:</h5>
<ol>
<li>The Guardian: http://www.guardian.co.uk/world/2009/aug/07/georgian-blogger-accuses-russia</li>
<li>Heise.de: http://www.heise.de/security/Spekulationen-ueber-DDoS-Attacke-auf-Twitter&#8211;/news/meldung/143190</li>
<li>Kaspersky (Antivirus-Software-Hersteller): http://www.kaspersky.com/de/</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Welt ist wieder in Ordnung, wenn Microsoft FUD verbreitet&#8230;</title>
		<link>http://www.linuxhome.ch/news/die-welt-ist-wieder-in-ordnung-wenn-microsoft-fud-verbreitet/</link>
		<comments>http://www.linuxhome.ch/news/die-welt-ist-wieder-in-ordnung-wenn-microsoft-fud-verbreitet/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 22:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[geek]]></category>
		<category><![CDATA[opensource]]></category>
		<category><![CDATA[eee pc]]></category>

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		<description><![CDATA[Die enge „Zusammenarbeit“ (man könnte es auch Prostitution in Form von Girobuchungen nennen) mit dem Hardwarehersteller Asus zeigt uns, das Microsoft endlich wieder so handelt, wie wir es von früher kennen. Zu sehen ist dies in der neuesten EEE-PC-Kampagne von Asus. Beim ersten Blick auf die dazugehörige Webseite glaubt man erst, es handle sich um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style='float: left; margin-right: 10px; border: none;' src='http://www.gravatar.com/avatar.php?gravatar_id=d6b1294fe73eea0bc9dc84a732e5e880&amp;default=http://use.perl.org/images/pix.gif' alt='No Gravatar' width=40 height=40/><p>Die enge „Zusammenarbeit“ (man könnte es auch Prostitution in Form von Girobuchungen nennen) mit dem Hardwarehersteller Asus zeigt uns, das Microsoft endlich wieder so handelt, wie wir es von früher kennen. Zu sehen ist dies in der neuesten EEE-PC-Kampagne von Asus. Beim ersten Blick auf die dazugehörige <a title="Asus Windowi Kampagne" href="http://www.itsbetterwithwindows.com" target="_blank">Webseite</a> glaubt man erst, es handle sich um einen Witz. Falls das Video Zicken macht, ist es auch auf <a title="Youtube Link" href="http://www.youtube.com/watch?v=VQBj0CJtW-Q" target="_blank">Youtube</a> erhältlich. Aber es ist kein Fake sondern durchaus ernst gemeint. Offenbar traut der Konzern Frauen maximal die Bedienung von Windows XP zu (welche dabei debil lächeln, während das Familienoberhaupt die Brötchen verdient). Da spricht Asus wohl ein ganz bestimmtes Kundensegment an, welches von Emanzipation noch nie gehört geschweige den gelesen hat. Die beste Frau meines Lebens kann im übrigen sehr wohl mit Linux umgehen, sogar mit Fedora und sie würde sich beim Anblick dieses Sülzfilmes ziemlich sicher übergeben.</p>
<p>Schade ist, dass Asus sich schamlos bedient hat bei Linux, denn fast jedes Motherboard wird seit geraumer Zeit mit <a title="Splashtop Linux" href="http://www.splashtop.com/">Splashtop</a> ausgeliefert, wobei es sich um nichts anderes als ein kleines Linux-System handelt (aber der Kunde soll dies tunlichst nicht wissen). Der sensationelle Erfolg einer neuen Geräteklasse innerhalb von wenigen Monaten, den sogenannten „Netbooks“, durch die EEE-PC&#8217;s wurde mit Linux möglich, welches damals das Standard-Betriebssystem war (vor allem weil kein neueres Windows auf den kleinen Kistchen lauffähig ist und Windows XP offiziell nicht mehr im Verkauf war). Schnell musste Microsoft handeln und holte XP aus der Mottenkiste, die Kunden sollten besser ein 8jähriges System vorgesetzt bekommen als freie Linux-Luft zu atmen. In einer Diktatur ist Bildung eben der größte Feind. Den Netbookherstellern wurden Angebote unterbreitet, die sie nicht ablehnen konnten und heute muss man Linux extra bestellen beim Netbookkauf.  So darf Asus heute offiziell als „Leecher“ bezeichnet werden, also „Blutegel“ oder „Schmarotzer“, da sie sich mit Opensource bereichert haben, ohne je etwas zurückzugeben.</p>
<p>Für Linux-Benutzer und Admins trotzdem ein Grund zur Freude, denn man konnte in letzter Zeit fast ein bisschen Angst bekommen durch all die Bemühungen von Microsoft in Richtung Opensource zu gehen. Ein Microsoft-Logo beim Booten von Novell&#8217;s SuSE hätte wohl so manchen Linux-Admin seine Berufswahl überdenken lassen. Aber zum Glück kehrt der Konzern zu seinen Wurzeln der <a title="Wikipedia Artikel zu FUD" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fear,_Uncertainty_and_Doubt">FUD</a>-Verbreitung zurück.</p>
<p>Genießen wir das  wohlige Gefühl, endlich wieder Gewissheit zu haben, auf der richtigen Seite zu spielen, die propagandistischen Kapitalisten tun wieder das, was sie am besten können: Schwachsinn verbreiten und hoffen, das jemand anbeisst. Etwas Undergroundfeeling kommt wieder auf. Und noch etwas Gutes: Die Wahl der nächsten Hardwarekomponenten wird auch ein bisschen leichter <img src='http://www.linuxhome.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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