Es hat etwas länger gedauert, aber endlich habe ich die Zeit gefunden, Linux Mint (momentan auf Platz 6 in den Distrowatch-Charts) zu installieren. Für diese Installation habe ich auf die Virtualisierung verzichtet, und eine primäre Partition auf meinem Notebook freigeschaufelt. Denn was könnte eine bessere Testumgebung darstellen als ein Notebook mit WLAN und exotischer Displayauflösung? Außerdem bringt heutzutage nahezu jede Distribution die 3D-Desktopeffekte mit und dies sollte natürlich auch getestet werden.
